Wind dreht mächtig aufSturm nimmt Kurs auf HessenWegen zweier nahender Orkantiefs geben die Behörden für Deutschland großflächige Unwetterwarnungen heraus. Hessen nimmt der Sturm bereits ins Visier. Die Behörden raten: möglichst zu Hause bleiben, Fenster und Türen schließen, im Freien Sicherheitsabstand halten. 16.02.2022
NRW streicht UnterrichtZwei Orkantiefs erwartet - Sturmflutgefahr im NordenIn den kommenden Stunden ziehen schwere Stürme über Deutschland. Die Behörden geben eine Unwetterwarnung heraus. Der Höhepunkt wird in der Nacht erwartet. Schon für Freitag kündigt sich das nächste Tief an.16.02.2022
Sturmfreie SchuleNRW: Kein Unterricht wegen UnwetterwarnungIn der Nacht erwarten Meteorologen ein Sturmtief über Deutschland. Nordrhein-Westfalen sagte deswegen für den morgigen Donnerstag den Schulunterricht ab. Eltern sollen nach Möglichkeit auch ihre Kita-Kinder daheim betreuen. Der Deutschen Wetterdienst hat bereits eine Unwetterwarnung herausgegeben.16.02.2022
Regen löst Erdrutsche aus23 Menschen sterben bei Rio de JaneiroIn den vergangenen Tagen kommt es in mehreren brasilianischen Regionen zu schweren Überschwemmungen. Besonders hart trifft es die Stadt Petrópolis im Bergland bei Rio de Janeiro. Erst als der Wasserpegel wieder sinkt, wird das Ausmaß der Naturkatastrophe deutlich.16.02.2022
Die Wetterwoche im SchnellcheckTief "Vera" eröffnet stürmische ZeitenWind, Wolken, Regen: mit Tief "Vera" wird es stürmisch. Besonders zur Mitte der Woche kommen kräftige Böen und Schauer auf uns zu. Auch die Sturmflutgefahr steigt. Wie lange es ungemütlich bleibt, verrät Wetterexperte Björn Alexander.13.02.2022Von Björn Alexander
Mission Everest im WinterStarker Wind bremst deutschen Bergsteiger ausAlleine, ohne Sauerstoff und mitten im Winter will Jost Kobusch den Mount Everest besteigen. Der Rekordversuch des deutschen Extrembergsteigers verzögert sich jedoch durch heftigen Wind. Das Warten sei frustrierend, "aber die Sicherheit geht vor", betont Kobusch. 12.02.2022
Nach Tropensturm "Batsirai"Opferzahl in Madagaskar steigt auf 120Nachdem zunächst sechs Opfer verzeichnet werden, korrigiert die Katastrophenschutzbehörde die Anzahl der Toten in Madagaskar weiter nach oben. Insgesamt 120 Menschen seien bei dem verheerenden Unwetter gestorben. Anfang Januar hatte Zyklon "Ana" bereits dutzende Leben gefordert.11.02.2022
48.000 Menschen verlassen HäuserMindestens sechs Tote nach Sturm in Madagaskar Erst Ende Januar kommen mindestens 58 Menschen durch Tropensturm "Ana" in Madagaskar ums Leben. Jetzt fegt Zyklon "Batsirai" mit heftigem Wind und Regen durchs Land. Tausende verlassen ihre Häuser, um sich vor dem Sturm in Sicherheit zu bringen, mindestens sechs Menschen sterben.06.02.2022
Schwere Verwüstungen befürchtetZyklon "Batsirai" stürmt durch MadagaskarErst Ende Januar wütet der Tropensturm "Ana" in Madagaskar. Jetzt fegt Zyklon "Batsirai" mit heftigem Wind und Regen durchs Land. Viele Bewohner verbarrikadieren sich in Betongebäuden. Doch nicht nur eine mögliche Verwüstung macht Experten Sorgen.05.02.2022
Unterschätzte GefahrAcht Lawinentote in Österreich an einem TagIn weiten Teilen Tirols gilt die dritte von fünf Lawinenwarnstufen. Diesen Wert unterschätzen viele Urlauber zum Unverständnis der Einsatzkräfte aber offenbar. An nur einem Tag kostet dies mehrere Menschen das Leben.05.02.2022