Aber Einspruch gegen UEFA bleibtRussland akzeptiert WM-Ausschluss jetzt dochAls Reaktion auf den russischen Angriffskrieg schließen FIFA und UEFA alle russischen Mannschaften aus. Dagegen wehrt sich der russische Verband - und gibt nun zumindest mit Blick auf die Fußball-WM in Katar auf. Mit Blick auf den Europapokal ist die letzte Entscheidung jedoch noch nicht getroffen.05.04.2022
Auch DFB-Partien terminiertEröffnungsspiel eröffnet Katar-WM gar nichtDie deutsche Fußball-Nationalmannschaft startet am 23. November in die Weltmeisterschaft 2022, zwei Tage nach dem offiziellen Eröffnungsspiel. Das wiederum ist gar nicht die erste Paarung des Turniers in Katar - sondern sogar erst die dritte, wie die nun veröffentlichen Ansetzungen zeigen.02.04.2022
Verharmlosung oder "krank"?Katar entzweit die Fußball-Lager extremDie einen - etwa FIFA-Präsident Infantino - freuen sich auf die "beste WM aller Zeiten". Ex-Oranje-Coach de Boer nennt die Aufregung um die vielen toten Arbeiter "Blödsinn". Doch dann gibt es noch die anderen, die die Vergabe nach Katar "lächerlich" und "krank" finden. 01.04.2022
Klaveness vs. verlogene FIFAWarum die Wahrheit dem Fußball mal guttutKatar ist ein freiheitsliebendes Land, Russland und vor allem Präsident Putin harmoniebedürftig, der Sport ist nicht politisch. So stellt es sich dar, wenn man dem FIFA-Kongress glaubt. Nur eine stört das Heile-Welt-Getue. Dafür muss man Norwegens Verbandspräsidentin Klaveness dankbar sein.01.04.2022Ein Kommentar von Anja Rau
Enthüllung um Katars WM-StadienArbeiter müssen Milliarden an Anwerbegebühren zahlenWährend FIFA-Präsident Infantino Katar in Sachen Menschenrechten mal wieder verteidigt, enthüllt ein Bericht bombastische Zahlungen, die Migrantinnen und Migranten aufbringen müssen, um in Katar zu arbeiten. Nach diesem illegalen Prozess landen sie oft in modernen Sklaverei-Verhältnissen.01.04.2022
Nimmt DFB in VerantwortungNorwegens Fußball-Chefin kontert Katars KritikLise Klaveness kuscht nicht: Die norwegische Fußball-Verbandspräsidentin hält nach ihrem bemerkenswerten Auftritt beim FIFA-Kongress in Katar an ihrer Kritik fest. Den Ärger des WM-Gastgebers über ihre Worte kontert sie. Zugleich erklärt sie, was sie vom Deutschen Fußball-Bund erwartet. 01.04.2022
FIFA-Proteste im Morgengrauen6500 Sandbälle gegen "blutige Spiele" in KatarAm Tag der WM-Auslosung in Doha kommt es früh am Morgen zu Protesten. Ein deutscher Künstler lädt 6500 Bälle vor der FIFA-Zentrale in Zürich ab und warnt vor "blutigen Spielen" in Katar. Schon vorher gerät Präsident Gianni Infantino in die Kritik. Der sei ein "Propagandaschausprecher", sagt ein Menschenrechtler. 01.04.2022
Vernichter eines WeltkulturerbesDie schmutzige WM-Vorfreude auf KatarDie Vorfreude auf die Fußball-Weltmeisterschaft in Katar ist international, nun ja, gedämpft. Der Boss der FIFA sieht das anders. Er wittert im Wüstenstaat die beste WM der Geschichte. Was für eine Farce. Aber um seinen Ruf schert sich der Schweizer ohnehin nicht mehr.01.04.2022Ein Kommentar von Tobias Nordmann
Wenig Applaus für die UkraineFIFA benennt Krieg nicht, hisst russische FlaggeAuf dem FIFA-Kongress ruft Präsident Gianni Infantino zu Frieden auf, vermeidet es aber, den russischen Angriffskrieg auch als solchen zu benennen. Dabei meldet sich kurz zuvor der ukrainische Verbandspräsident in schusssicherer Weste aus dem Kriegsgebiet. Sanktionen für Russland bleiben aus.31.03.2022
WM-Zoff auf FIFA-KongressZwischen Norwegen und Katar fliegen die FetzenNorwegens Verbandspräsidentin Klaveness liefert auf dem FIFA-Kongress einen kraftvollen Aufruf zur Verteidigung der Menschenrechte in Katar - und wird dafür von mehreren Seiten kritisiert. FIFA-Präsident Gianni Infantino verteidigt den WM-Gastgeber und kandidiert für eine dritte Amtszeit.31.03.2022