Verteidigungstalk bei IllnerKuleba: "Wir müssen jetzt sehr schnell sein"Nach der Auseinandersetzung zwischen den Präsidenten der USA und der Ukraine, Trump und Selenskyj, hat sich die EU darauf verständigt, die Ukraine weiter zu unterstützen. Wie es jetzt in Europa und Deutschland weitergehen muss, diskutiert Maybrit Illner mit ihren Gästen.07.03.2025Von Marko Schlichting
Der "umgekehrte Nixon"Für den Kampf gegen China könnte Trump die Ukraine opfernTrumps Hauptfeind ist China. Dem ordnet er vieles unter, auch die Interessen Europas. Der US-Präsident geht auf Russland zu, um einen Keil zwischen Moskau und Peking zu treiben - auf Kosten der Ukraine. Wirklich überraschend ist das nicht. Und es verspricht wenig Erfolg.06.03.2025Von Markus Lippold
Angebot aus BelarusLukaschenko lädt Trump, Selenskyj und Putin nach Minsk einIn Belarus soll nach den Vorstellungen von Diktator Lukaschenko ein Ende der Kämpfe in der Ukraine verhandelt werden. Ob das wirklich so kommt, ist fraglich. In der Hauptstadt Minsk hat es schon früher Friedensgespräche inklusive Abkommen gegeben. Gestoppt wurde Russland dadurch jedoch nicht.05.03.2025
Kehrtwende in CanberraAustralien signalisiert Beteiligung an Ukraine-FriedenstruppeDie russische Seite lehnt westliche Friedenstruppen in der Ukraine nach wie vor ab. Trotzdem ist das Thema weiter aktuell. In Australien gibt es nun eine Kehrtwende hin zu einer möglichen Beteiligung an einer solchen Mission. Zugleich wird deutliche Kritik an Moskau geäußert.04.03.2025
Direkte Gespräche mit RusslandOrban verlangt von EU Verhandlungen über Ukraine-FeuerpauseNach der Herabwürdigung von Ukraines Staatschef Selenskyj während eines Streits im Oval Office findet Ungarns Premier lobende Worte für US-Präsident Trump. Orban drängt die EU jetzt zu Friedensverhandlungen mit Russland. Auch hier nimmt er sich die USA als Vorbild und droht mit Blockade.01.03.2025
"Selenskyj-Fehler ungeheuerlich"Russischer Außenpolitiker lobt Trump als "echten Diplomaten" Aus russischer Sicht ist es allein der ukrainische Präsident an dem Streit im Weißen Haus schuld. Selenskyj habe einen schweren Fehler gemacht hat, urteilt der rennomierte Außenpolitiker Lukjanow. Er habe nicht verstanden, dass Trump als wahrer Diplomat neutral sei und einfach nur Frieden wolle.01.03.2025
Starmer zu Besuch im Weißen HausTrump bekennt sich zu Nato-BeistandspflichtGleich nach dem französischen Präsidenten Macron reist der britische Premier in die USA, um US-Präsident Trump für Europa und die Ukraine bei der Stange zu halten. Starmer findet freundliche Aufnahme im Weißen Haus, ein Bekenntnis zum Nato-Artikel 5 inklusive. 27.02.2025
Debatte um FriedenstruppeWas, wenn deutsche Soldaten in der Ukraine stehen?Trump macht den Deal, den Rest macht Europa. So stellt sich der US-Präsident den Waffenstillstand für die Ukraine vor. Aber kann Europa Friedenstruppe - ohne die USA? Experten skizzieren, was auch auf Deutschland zukommen könnte. Ein Modell heißt "Bluffen und Beten". 27.02.2025Eine Analyse von Frauke Niemeyer
Gespräche über FriedenslösungMacron sieht durch Treffen mit Trump "Wendepunkt"Bei einem Zusammenkommen mit US-Präsident Trump im Weißen Haus gibt sich Frankreichs Staatschef Macron zuversichtlich für das gemeinsame Finden einer Friedenslösung für die Ukraine. Nach dem Zwist der letzten Wochen spricht er sogar von einem "Wendepunkt" in den Diskussionen. 24.02.2025
"Ukraine muss sich mäßigen"Trumps Sicherheitsberater rüffelt Selenskyj Die "Friedensgespräche" zwischen Moskau und Washington sorgen für Unfrieden. Der ukrainische Präsident Selenskyj wehrt sich gegen Trumps Diktator-Beschimpfung und die US-Administration reagiert empfindlich. Kiew müsse sich mäßigen, sagt Sicherheitsberater Waltz. Der Kreml stimmt zu. 20.02.2025