Aufwendiges EnergieprojektBau von Suedlink beginnt in Baden-WürttembergMit Suedlink soll der Strom unterirdisch dahin gebracht werden, wo er gebraucht wird: vom windreichen Norden in den Süden Deutschlands. Ursprünglich sollte die Trasse bereits 2022 fertiggestellt werden. Jetzt beginnt der Bau eines weiteren 80 Kilometer langen Abschnitts. 27.09.2024
70 Millionen Euro vom BundUkraine soll Stromversorgung dezentral wiederaufbauenDas Entwicklungsministerium schnürt ein Winterhilfspaket für die Ukraine. Die Versorgung mit Strom und Wärme soll wegen der russischen Angriffe in Zukunft mit einer neuen Strategie wiederaufgebaut werden. Die soll Russland an einer erneuten Zerstörung hindern. 25.09.2024
Plan steht trotz SparmaßnahmenDeutsche Bahn will 1500 Kilometer und 200 Stellwerke sanierenDie Deutsche Bahn muss ihre Infrastruktur sanieren. Dafür hat der Konzern jedoch 18 Milliarden Euro weniger zur Verfügung, als ursprünglich geplant. Ein interner Bericht legt nun dar, was bis Ende 2027 passieren soll. Die Generalsanierung kommt wie geplant. Bei einer ohnehin bestehenden Schwachstelle wird gespart.22.09.2024
Betonbauten aus 60ern und 70ernSo marode sind die Brücken in DeutschlandDer Einsturz der Carolabrücke in Dresden zeigt ein grundsätzliches Problem in Deutschland. Etliche Brücken sind marode und benötigen dringend eine Sanierung. Fehlendes Geld ist nicht das einzige Problem.15.09.2024Von Caroline Amme
Wieduwilts WocheSchock-Studie aus Brüssel: Paragrafen kann man nicht essenGanz Deutschland zankt über Migration, dabei gerät ein anderes Thema in den Hintergrund: Wie werden wir endlich wieder wirtschaftlich erfolgreich?13.09.2024Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt
Der Standort Deutschland wankt"Man muss die Staatsform nicht mögen, aber China hat verstanden"Erstmals prüft VW eine Werkschließung in Deutschland, in Dresden stürzt eine Brücke ein. Sind das Sinnbilder für den Zustand der Bundesrepublik? Das seien gute Beispiele, was passiert, wenn Akteure oder Branchen die Zukunft verschlafen, sagt ein Investor im Interview. Er bleibt dennoch optimistisch.12.09.2024
Investitionen gefordertEinsturz der Carolabrücke Symbol für marode InfrastrukturDie Politik in Bund und Ländern vernachlässigt seit vielen Jahren den Erhalt der Infrastruktur, monieren Experten. Das mache Fälle wie den der Carolabrücke in Dresden wahrscheinlicher. Investitionen seien nötig. Bundesverkehrsminister Wissing beschwichtigt jedoch und verweist auf die Verantwortlichkeit. 12.09.2024
Bericht ist "falsch"Bahn dementiert Sparpläne für Digitalisierung der SchieneDie Deutsche Bahn braucht viel Geld für Investitionen in allen Bereichen. Angeblich überlegt der Schienenkonzern, die Digitalisierung von Schienen und Stellwerken abzubrechen. Stattdessen sollen die finanziellen Mittel in die Modernisierung der wichtigen Trassen fließen. Doch das Unternehmen dementiert. 06.09.2024
Viele Konzernbereiche defizitärWissing fordert von Bahn umfassendes SanierungskonzeptDie Deutsche Bahn steht vor einem größeren Umbau auf verschiedenen Ebenen. Laut Verkehrsminister Wissing reichen die Investitionen in die Infrastruktur nicht, um den Konzern wieder auf die richtige Spur zu setzen. Bei dem Unternehmen muss an mehr Stellschrauben kräftig gedreht werden.03.09.2024
Digitale Stellwerke bremsenRiedbahn ist nach Sanierung zunächst langsamer unterwegsDie Sanierung der Riedbahn liegt im Zeitplan und dennoch läuft im Anschluss nicht alles rund. Die Strecke soll Mitte Dezember zwar wieder befahrbar sein, allerdings langsamer als zuvor. Ein digitales Sicherungssystem benötigt ein wenig mehr Zeit.30.08.2024