Heftiger Regen eine Woche langZyklon "Ditwah" kostet 132 Menschen auf Sri Lanka das LebenZyklon "Ditwah" entfaltet seit Tagen seine zerstörerische Kraft auf Sri Lanka. Trotz des unermüdlichen Einsatzes der Hilfskräfte verlieren Zehntausende ihr Zuhause und Hunderte ihr Leben. Nun berichten Betroffene von einer waghalsigen Rettungsaktion, die 24 Stunden dauert.29.11.2025
Nach sintflutartigen RegenfällenUnwetterkatastrophe fordert mehrere Hundert Tote in IndonesienIndonesien ist Monsunregen gewohnt. Durch den Klimawandel fällt der jedoch immer stärker aus - so auch jetzt. Die Wassermassen zerstören Brücken, Straßen und Häuser auf der Insel Sumatra. Neben Rettungskräften kommen sogar Soldaten zum Einsatz - doch für viele Menschen kommt jede Hilfe zu spät.29.11.2025
Hochwasser in SüdostasienMillionen Menschen von verheerenden Fluten betroffenDie Kombination ist dramatisch: Ein Wirbelsturm und ein Sturmsystem sorgen in Südostasien für massive Niederschläge. Ein Experte erwartet, dass die Wassermassen erst in einigen Wochen abgezogen sein werden. Inzwischen ist auch das Militär im Einsatz.26.11.2025
Wattenmeer verliert StabilitätDeutschlands Nordseeküste ist gefährdeter als gedachtEine neue Studie zeigt: Das Wattenmeer verliert massiv an Sediment. Dadurch steigt das Risiko für Sturmfluten und Überflutungen an der deutschen Nordseeküste. Forschende warnen vor weitreichenden Folgen für Mensch und Natur.24.11.2025
Kein Durchbruch beim Klimagipfel Was in Belém beschlossen wurdeGastgeber Brasilien hatte eine "Konferenz der Wahrheit" versprochen. Am Ende bleibt von den zweiwöchigen Verhandlungen vor allem die Erkenntnis, dass das fossile Geschäftsmodell für einige Staaten immer noch wichtiger ist als das Weltklima. 23.11.2025
"Reicht bei weitem nicht aus"Weltklimakonferenz könnte ohne Einigung endenMehr als 80 Länder fordern auf der Weltklimakonferenz einen klaren Plan für die Abkehr von Kohle, Öl und Gas. Doch mächtige Gegner blockieren. Der ursprüngliche Zeitplan der brasilianischen Gastgeber ist nicht zu halten, jetzt gehen die Verhandlungen erst einmal in die Verlängerung. 22.11.2025
Jahrelange, extreme TrockenheitStudie belegt Klimawandel als Ursache für Iran-DürreSeit 2020 leidet der Iran unter einer extremen Dürre - und laut einer Analyse wäre sie ohne den menschengemachten Klimawandel in dieser Form kaum denkbar. Die Forscher sehen fossile Emissionen als zentralen Treiber der außergewöhnlichen Trockenheit, verschärft durch strukturelle Probleme in der Region.21.11.2025
Ursache wohl technischer DefektKlimakonferenz in Belém gerät nach Feuer unter ZeitdruckEin Feuer unterbricht die laufende Klimakonferenz in Belém. Auch ohne dieses Menetekel gerät der Gipfel mehr und mehr in Zeitnot. Streitpunkt bleibt die Abkehr von fossilen Brennstoffen. Ein Zeitplan ist nicht in Sicht, die Finanzierung bleibt ebenfalls unklar. 21.11.2025
Wassermangel verschärft sichIrans Präsident hält Verlegung der Hauptstadt für unausweichlichDie Wasserkrise im Iran und speziell in Teheran verschärft sich. Präsident Peseschkian plädiert für eine drastische Maßnahme. Unterdessen greifen die Behörden zur Bekämpfung der Trockenheit zu ungewöhnlichen Mitteln. 20.11.2025
Fossile Giganten bei der COP"Die Saudis verbreiten heiße Luft, Russland ist ein Totalausfall"Bei der Klimakonferenz ringen Tausende Delegierte und Lobbyisten aus allen Ländern um Macht und Einfluss. Selbst Russland ist vertreten. Ohne ernste Absichten. "Die versuchen gar nicht erst, seriös zu wirken", sagt ein COP-Veteran im Interview. Deutlich ambitionierter treten die Saudis auf. Neuer Taktgeber ist China. 20.11.2025