Bulgaren schuften günstigDeutsche Arbeitskosten 30 Prozent über EU-SchnittDie Kosten für geleistete Arbeitsstunden in Deutschland steigen. 2022 zahlen Arbeitgeber des Produzierenden Gewerbes und des Dienstleistungsbereichs im Schnitt 2,10 Euro mehr als im Jahr zuvor. Europaweit ist der Anstieg steiler. Dennoch verharrt Deutschland auf dem siebten Platz der EU.26.04.2023
Quartalszahlen ohne GlanzKonjunktursorgen drücken Wall Street ins MinusDie US-Verbraucher geben sich reserviert - und das Stottern des wichtigsten US-Konjunkturmotors sorgt für Abgaben an den US-Börsen. Konzern-Schwergewichte melden vielfach gute Geschäfte zum Jahresauftakt. Doch der weitere Jahresverlauf wird vielfach weniger rosig eingeschätzt.25.04.2023
IFO-Index steigt erneut"Sorgen deutscher Unternehmen lassen nach, aber ..."Die trüben Aussichten auf eine Rezession in der deutschen Wirtschaft schwinden im Frühjahr angesichts Produktionssteigerungen und zunehmender Energiesicherheit. Allzu große Erwartungen an die Konjunktur wollen Experten aber nicht befeuern.24.04.2023
Höheres BIP-Plus 2023 und 2024Habeck rechnet mit mehr WirtschaftswachstumIm vergangenen Jahr befürchtet die Bundesregierung wegen des Ukraine-Kriegs eine Rezession in 2023. Diese Einschätzung ändert sich in der Folge und wird nun laut Robert Habeck immer besser. Auch sein Ausblick für nächstes Jahr ist positiver. Andere Experten schätzen die Lage weniger gut ein.20.04.2023
Experte zur Aktienrally"Die Entwicklung des DAX bereitet mir Kopfschmerzen"Für den DAX lief es zuletzt gut - zu gut angesichts der mauen Wirtschaftsentwicklung? Ein neues Allzeithoch ist in greifbarer Nähe. Thomas Metzger vom Bankhaus Bauer hält diese Entwicklung trotz aller Krisen für gerechtfertigt. Allerdings warnt er im ntv.de-Interview, dass es bald "ruckeln dürfte im Markt". 19.04.2023
ZEW-Index sinkt unerwartetBörsenprofis: Lage gut - Aussichten trübeUm eine Rezession wird Deutschland nach Ansicht von Marktteilnehmern wohl herumkommen. Doch nennenswerte Wachstumsimpulse erwarten sie im nächsten halben Jahr nicht. Hohe Inflationsraten und hohe Zinsen lassen keinen Rückenwind zu. Dagegen bewerten sie aktuelle Lage besser als zuletzt.18.04.2023
Mehr KonsumIWF erwartet langsameres Wachstum in ChinaDie zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt wird nach Ansicht des Internationalen Währungsfonds künftig langsamer wachsen. Dies könnte vor allem für jene ein Problem werden, die viel nach China exportieren.13.04.2023
Nachfrage gesunkenBASF überrascht mit GewinnanstiegBASF nimmt im ersten Quartal deutlich weniger ein. Doch unter dem Strich verdiente der Konzern erheblich mehr. Vor allem im Agrargeschäft lief es gut. Anders als bei Nahrungsmitteln.12.04.2023
BIP-Rückgang um 0,1 ProzentIWF sieht Deutschland in die Rezession rutschenDie Weltwirtschaft erholt sich langsam von der Pandemie und dem Ukraine-Krieg. Der Internationale Währungsfonds senkt seine Prognose für das globale Wachstum trotzdem. Während die meisten Länder einer Rezession entgehen, haben die Ökonomen für Deutschland schlechte Nachrichten.11.04.2023
Hersteller arbeiten Alt-Order abSonderkonjunktur beflügelt Automarkt - Flaute absehbarLange Zeit bremsen Lieferengpässe bei vielen Bauteilen die Auslieferung von PKW. Nun aber können die Hersteller die bereits vor einiger Zeit bestellten Autos übergeben. In der Folge steigt der Absatz. Allerdings kommen spürbar weniger Neuaufträge rein. Das könnte absehbar für wieder höhere Rabatte sorgen.05.04.2023