Streit um ZwangsräumungenAthen und Gläubiger zoffen sichEs ist wieder so weit: Die Gläubiger drohen Athen damit, die nächste Hilfstranche nicht auszuzahlen. Das klingt zwar nach Ritual, doch die Streitpunkte haben es in sich.27.10.2015Von Jan Gänger
Schuldenkrise in AthenGläubiger halten neues Geld zurückWeil Griechenlands Premier Tsipras Reformen nicht pünktlich oder nur schleppend umsetzt, verweigern internationale Geldgeber dem Land ausstehende Kreditzahlungen. Die für Oktober geplante Auszahlung von zwei Milliarden Euro liegt auf Eis.27.10.2015
Staatsbesuch in AthenHollande stellt Umschuldung in AussichtNach den Querelen um das neue Hilfspaket hat die griechische Regierung kaum noch Freunde in Europas Hauptstädten - außer in Paris. Frankreichs Präsident Hollande macht Tsipras nicht nur Hoffnung auf eine Schuldenerleichterung. 23.10.2015
Investoren zögern in GriechenlandAthen dehnt die Hafen-FristNeue Rückschläge in Athen: Die griechische Regierung kommt mit ihren fest vereinbarten Verkaufsvorhaben nicht voran. Eigentlich sollen dadurch noch im laufenden Jahr 1,4 Milliarden Euro in die Staatskasse fließen.18.10.2015
Neues Reformpaket beschlossenGriechenland kasteit sich weiterAlexis Tsipras treibt den Sparkurs seiner Regierung weiter voran. Der griechische Premierminister gewinnt in der Nacht eine wichtige Abstimmung im Parlament - nun treten schmerzhafte Reformen in Kraft.17.10.2015
Tsipras gibt Kritikern nachAthen nimmt Steuererhöhung zurückTrotz seiner Wiederwahl kann sich Griechenlands Regierungschef Tsipras nicht durchsetzen. Eine geplante Steuererhöhung für Vermieter zieht der Linkspolitiker nach Kritik von Abgeordneten zurück. Damit will Tsipras wohl weitere Sparvorhaben retten.14.10.2015
Tsipras nimmt wichtige HürdeGriechen "müssen Zähne zusammenbeißen""Was jetzt kommt, ist schwierig", stimmt der griechische Regierungschef Tsipras seine Landsleute auf die Umsetzung des harten Sparprogramms ein. Denn dies sei der einzige Weg, um auf weitere Finanzhilfen der EU-Partner hoffen zu können.08.10.2015
Mehr Arbeitslose, geringeres BIP Griechenlands Schuldenberg wächstDie griechische Wirtschaft wird bis mindestens 2017 kein Wachstum erzielen. Laut Haushaltsentwurf, wird die Wirtschaft dieses Jahr um 2,3 Prozent und im kommenden Jahr um 1,3 Prozent schrumpfen. Zur Finanzierung müssen neue Schulden gemacht werden.06.10.2015
Primärdefizit und RezessionHellas-Wirtschaft schrumpft weiterGriechenland kann ein Wirtschaftswachstum vorerst vergessen. Dem Etatentwurf der Regierung Tsipras zufolge sinkt die Wirtschaftsleistung in diesem und im kommenden Jahr. Es ist von einem "Anpassungszeitraum" die Rede.05.10.2015
Spanien unter BeobachtungAthen kann mit nächster Tranche rechnenEs kehrt so etwas wie Alltag ein in der Griechenland-Krise. Die Eurogruppe stellt die nächsten Hilfsgelder noch in diesem Monat in Aussicht. Etwas schwieriger ist der Fall Spanien. Die EU will das Land wieder zur Einhaltung der Defizitkriterien zwingen.05.10.2015