Millionen Tote pro JahrSelbst geringe Feinstaubreduktion rettet MenschenlebenFeinstaub kann Herzerkrankungen, Schlaganfälle und Lungenkrankheiten zur Folge haben - er gilt damit als eine der größten umweltbedingten Gesundheitsgefahren. Forschende finden nun heraus, dass bereits eine geringe Reduktion der Partikel in der Luft Menschenleben retten kann.28.11.2022
Amazon-Protest zum Black FridayVerdi und Greenpeace gehen auf die BarrikadenSeit Jahren kritisieren Umwelt- und Verbraucherschützer den US-Konzern Amazon. Pünktlich zum "Black Friday" rufen Verdi und Greenpeace weltweit zu Protesten auf: Mit der Kampagne "Make Amazon Pay" rügen sie die "schrecklichen, unsicheren Praktiken" des Konzerns.25.11.2022
Besseres Licht Den Herbst gemütlich ausleuchten Ab Herbst ist es draußen dunkel und trist – und die Gemütlichkeit drinnen damit umso wichtiger. Das Licht spielt dabei eine entscheidende Rolle. Auch für Konzentration und Leistungsfähigkeit.29.10.2022
Ruhiger Jahreswechsel?Deutsche Mehrheit ist gegen Böller an SilvesterPandemie, Umweltschutz, Ukraine-Krieg: Gründe, die gegen die private Böllerei an Silvester sprechen, gibt es viele. Mehr als die Hälfte der Deutschen sieht das ähnlich und spricht sich für ein Verbot aus. Ob es zum Jahreswechsel tatsächlich ruhig bleiben wird, bleibt abzuwarten.29.10.2022
Greenpeace trackt LieferungenPlastikmüll landet weiterhin illegal im AuslandGreenpeace-Recherchen zufolge wird deutscher Plastikmüll weiterhin rechtswidrig im Ausland entsorgt. Die exportierten Abfälle belegen die ohnehin knappen Recyclingkapazitäten in Ländern wie Malaysia oder der Türkei. Laut Experten gibt es langfristig nur eine Möglichkeit, dies zu verhindern.26.10.2022
Lecks an Nord-Stream-PipelinesForscher: Methan-Menge geringer als befürchtetWie viel klimaschädliches Methan ist durch die beschädigten Nord-Stream-Pipelines in die Atmosphäre getreten? Schätzungen gehen von Hunderttausenden Tonnen aus. Französische Forscher beziehen sich auf Daten von Überwachungsstationen und sprechen nun von einer wesentlich geringeren Menge.06.10.2022
Salzgehalt zu hochBehörden: Algenblüte sorgte für Fischsterben in der OderDie deutsche Seite hat einen Tag nach den Behörden in Polen ihren Bericht zum Fischsterben in der Oder vorgelegt. Grund für die Katastrophe sei der Salzgehalt in dem Fluss gewesen, der eigentlich eher für Brackwasser typisch sei. Die Ursache könnte aber nur Polen ermitteln.30.09.2022
"Giftalgen töteten Oder-Fische"Polen verneint Industrie-Abwässer als UrsacheDass giftige Algen für das massenhafte Fischsterben in der Oder verantwortlich sind, vermuten Wissenschaftler früh. Strittig bleibt, ob illegale Fabrik-Einleitungen auch eine Rolle spielten. In einem ersten Untersuchungsbericht kommen die polnischen Behörden zu einem negativen Ergebnis. 29.09.2022
Bergbauindustrie unter VerdachtGreenpeace sieht Schuld an Fischsterben bei PolenAuf der Suche nach Ursachen für das gewaltige Fischsterben in der Oder sieht Greenpeace die polnische Bergbauindustrie in der Verantwortung. Im Abwasser mehrerer Bergwerke seien stark erhöhte Salzwerte entdeckt worden, berichtet die Organisation und betont: "Diese Umweltkatastrophe war vermeidbar."29.09.2022
Als erstem Ökosystem EuropasSpanien verleiht Salzwasserlagune eigene RechteDie Natur als Kläger? Infolge einer landesweiten Bürgerinitiative erteilt Spanien dem Küstenabschnitt Mar Menor Personenstatus. Bürger können nun im Namen der stark belasteten Lagune für deren Rechte kämpfen. Mit der Entscheidung wird Spanien europaweit zum Pionier im Kampf gegen Umweltzerstörung.22.09.2022