"Neue gefährliche Kriegsfront"IAEA-Chef warnt vor Atomunfall im AKW SaporischschjaDie Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) reagiert besorgt auf die jüngsten Angriffe auf das Atomkraftwerk Saporischschja im Süden der Ukraine. Wegen der "neuen Kriegsfront" sieht IAEA-Chef Grossi die steigende Gefahr eines Atomunfalls. Er fordert Russland und die Ukraine zur Deeskalation auf. 12.04.2024
Kein Konsens im SicherheitsratPalästinensischer Antrag auf UN-Mitgliedschaft scheitertSeit Jahren streben die Palästinenser eine Vollmitgliedschaft bei den Vereinten Nationen an. 2011 scheiterte der Antrag am Sicherheitsrat. Bei einem neuen Anlauf verfehlt er nun erneut die nötige Mehrheit. Die USA stellen die Bedingung, dass zuvor ein Frieden mit Israel geschlossen werden muss. 12.04.2024
Mexikanische Botschaft gestürmtEcuadors Ex-Vizepräsident nach Verhaftung im KrankenhausDie ecuadorianische Polizei stürmt die mexikanische Botschaft in Quito und verhaftet einen Ex-Vizepräsidenten. Weil sich sein Gesundheitszustand kurz danach verschlechtert, wird er in ein Krankenhaus verlegt. Seine Anwältin fürchtet um seine Gesundheit. Der Fall sorgt international für Entrüstung. 09.04.2024
Angriffe auf AKW SaporischschjaRussland beruft IAEA-Dringlichkeitssitzung einDie Ukraine und Russland beschuldigen sich gegenseitig, für die Angriffe auf das besetzte AKW Saporischschja verantwortlich zu sein. Moskau kündigt nun an, den Rat der Atombehörde hinzuzuziehen. Kiew spricht hingegen von einer Kampagne. 08.04.2024
Havanna bittet UN um HilfeKollaps des Sozialismus? Kuba gehen Milch und Weizen ausKuba kämpft um sein Überleben. Menschen hungern, teilweise fällt der Strom aus, die Regierung bittet sogar die Vereinten Nationen um Hilfe. Der sozialistische Karibikstaat droht zu kollabieren.08.04.2024Von Kevin Schulte
"Ein schwerwiegender Vorfall"Atombehörde bestätigt Drohnenangriffe auf AKW SaporischschjaSeit 2022 ist das Atomkraftwerk Saporischschja in der Ukraine von russischen Truppen besetzt. Immer wieder gibt es Beschuss auf das Werk. Nun kommt es gleich zu mehreren Drohnenangriffen. Die Internationale Atomenergiebehörde gibt aber Entwarnung hinsichtlich der nuklearen Sicherheit.07.04.2024
"Leere Hülle mit Gräbern"WHO besichtigt zerstörte Al-Schifa-KlinikEine Delegation der Weltgesundheitsorganisation nimmt das Areal des Al-Schifa-Krankenhauses in Augenschein, nachdem sich die israelische Armee zurückgezogen hat. Der WHO-Chef ist erschüttert: Es sei nur noch eine leere Hülle mit Menschengräbern. 07.04.2024
Baerbock: "Keine Ausreden mehr"Israel verspricht nach Druck mehr Gaza-HilfenDie internationalen Partner drängen Israel zu mehr Hilfslieferungen nach Gaza. Nach einem Telefonat mit US-Präsident Biden kündigt Ministerpräsident Netanjahu nun die Öffnung weiterer Grenzübergänge an. Während Deutschland und die USA den Schritt gutheißen, äußern EU und UN Kritik. 05.04.2024
Wegen drohenden VölkermordsUN-Menschenrechtsrat fordert Waffenembargo gegen IsraelForderungen, Resolutionen und Klagen wegen Israels Vorgehen im Gazastreifen gibt es viele. Nun will der UN-Menschenrechtsrat, dass Israel nicht mehr mit Waffen beliefert werden darf. So soll offenbar ein Genozid an Palästinensern verhindert werden. 05.04.2024
128 Tote seit InvasionsbeginnWHO: Ukrainische Krankenwagen geraten öfter unter FeuerIn der Ukraine gerät auch immer wieder Gesundheitspersonal unter Beschuss, in Kliniken oder Krankenwagen, wie die WHO beklagt. Dabei würden oft auch schwere Waffen zum Einsatz kommen. Die Weltgesundheitsorganisation erkennt dabei ein Muster. 04.04.2024