Martin Huber im ntv FrühstartFür CSU-Generalsekretär ist Wagenknecht "innen drin Putin"In Sachsen und Thüringen wird die CDU wohl mit der Wagenknecht-Partei koalieren. Für den Bund schließt die CSU-Schwester das aus. Generalsekretär Huber attackiert zudem die Ampel-Regierung.30.10.2024
Miese Zahlen im dritten QuartalVolkswagen verzeichnet drastischen GewinneinbruchDer Gewinn von Volkswagen bricht im dritten Quartal ein. Das operative Ergebnis für den Zeitraum fällt im Vergleich zum Vorjahr um 42 Prozent auf 2,9 Milliarden Euro. Nach Steuern sinkt der Gewinn sogar um fast 64 Prozent.30.10.2024
Diskussion über AmpelkriseLanz: "Gibt es die Koalition zu Weihnachten noch?"Die Ampelkoalition steckt mal wieder in der größten Krise ihrer Geschichte. Kanzler Scholz lädt zu einem Wirtschaftsgipfel, ohne Finanzminister. Der trifft sich zu einem eigenen Gipfel, ohne Kanzler. Gibt es noch Hoffnung für die zerstrittene Regierung, fragt Markus Lanz. 30.10.2024Marko Schlichting
Einsparziel von vier MilliardenFür VW ist Lohnverzicht effektiver als WerkschließungenBei VW läuft es nicht rund. Mehrere Milliarden Euro müssen eingespart werden. Einem Bericht zufolge könnte ein großer Teil davon erreicht werden, wenn die Belegschaft auf Lohn verzichten würde. Doch das Aus für einige Standorte scheint unumgänglich zu sein.29.10.2024
Drei Os: Zipse, Blume, KälleniusDie Autobosse müssen jetzt die Industrie retten Nicht nur bei VW brennt es lichterloh. Deutschlands gesamte Schlüsselindustrie wankt. Mitten im Crash richten sich die sorgenvollen Blicke auf die Konzernlenker von BMW, Mercedes-Benz und Volkswagen. Einer von ihnen hat viel richtig gemacht.29.10.2024Von Wolfram Weimer
Ziel: Sieben Prozent mehr Metaller starten erste Warnstreiks Nach Ablauf der Friedenspflicht haben kurz nach Mitternacht die Warnstreiks in der deutschen Metall- und Elektroindustrie begonnen. Der Arbeitskampf läuft bundesweit. Auch ein Volkswagen-Werk wird bestreikt.29.10.2024
"Jetzt ist plötzlich alles weg"VW-Sparkurs verunsichert OsnabrückWirtschaftskrise, Diesel-Skandal und Corona-Krise: Das VW-Werk in Osnabrück sieht sich seit 15 Jahren Unsicherheiten ausgesetzt. Drei Modelle laufen dort vom Band. Der Betriebsrat sieht das Werk nun besonders gefährdet. Ein schwerer Schlag - Volkswagen zählt dort zu den wichtigsten Arbeitgebern. 28.10.2024
"Der Vorstand steht gegen uns"Betriebsrat und IG Metall sprechen von Verrat in WolfsburgDie VW-Führung präsentiert der Belegschaft ein gewaltiges Sparprogramm. Mindestens drei Werke und Zehntausende Jobs stehen auf der Streichliste. Die Gewerkschaft IG Metall bezeichnet diese "Rabiat-Pläne" als "in keiner Weise hinnehmbar". Auch Betriebsratschefin Cavallo ist empört.28.10.2024
Alle Standorte sollen schrumpfenVW will mindestens drei deutsche Werke schließenDer Sanierungsfahrplan von Volkswagen nimmt Gestalt an. Laut Konzernbetriebsratschefin Cavallo stehen mindestens drei deutsche Werke und Zehntausende Arbeitsplätze auf der Streichliste. Demnach drohen einschneidende Maßnahmen an allen Standorten, kein Werk ist sicher.28.10.2024
Weniger Geld und Fabriken zu? "Giftliste" verunsichert VW-BelegschaftDer Volkswagen-Konzern will massiv Kosten sparen. Dafür werden bisher ausgeschlossene Maßnahmen in Betracht gezogen. Laut einem Bericht könnten ganze Fabriken wegfallen - und auch auf die restlichen Mitarbeiter könnten tiefe Einschnitte zukommen. 28.10.2024