Ähnlich Teslas PlänenVW will bei Minen für Batterie-Rohstoffe einsteigenEuropas größter Autobauer zieht zurzeit ein Netz an Batteriefabriken hoch, um sich genug Akkus für seine E-Autos zu sichern. Knapp und teuer wird es auch bei den nötigen Rohstoffen. VW plant deshalb, direkt in deren Abbau zu investieren.17.03.2023
Elektro soll günstig werdenVolkswagen ID. 2all feiert WeltpremiereKleinwagen mit Elektroantrieb sind bei VW Mangelware. Erst Ende 2025 soll ein ID unterhalb des ID.3 kommen. Jetzt gibt es ein weiteres Häppchen dieses Autos auf dem Weg zur Serienreife. Und schon im Namen der Studie ID. 2all steckt ein Versprechen.16.03.2023Von Patrick Broich, Hamburg
ID.2all vorgestelltVW erweitert ID-Reihe nach untenDer Autobauer Volkswagen elektrifiziert auch Kleinwagen. Dazu weiten die Wolfsburger die ID-Reihe ins untere Segment aus und zeigen eine erste Studie unterhalb der Golf-Klasse. Perspektivisch will der Konzern auch Kleinwagen für weniger als 20.000 Euro anbieten.15.03.2023
"Verbesserte Preisdurchsetzung"Volkswagen verkauft weniger, verdient aber mehrDie Zahl der Autoverkäufe bei Volkswagen ist rückläufig, den Gewinn kann der Konzern dennoch steigern. Weniger Rabatte bei Händlern und höhere Stückpreise sind der Grund dafür. Milliardenschwere Investitionen tätigt VW dafür im E-Auto-Bereich.14.03.2023
Erste Fabrik außerhalb EuropasVW baut großes Batteriezellwerk in KanadaFür die Autoindustrie werden Batteriezellen aus eigener Fertigung immer essenzieller. Zuletzt hat sich VW für eine Fabrik in Spanien entschieden. Als nächstes folgt ein Werk in Kanada. Die Entscheidung für den Standort begründet der Autobauer mit guten Voraussetzungen bei der Versorgung mit Rohstoffen.13.03.2023
29 Prozent SchutzVW mit 18-Prozent-Chance Die VW-Vorzugs-Aktie legte nach der Veröffentlichung der erfreulichen Zahlen für das Jahr 2022 stark zu. Bonus-Zertifikate mit Cap werden in den nächsten Monaten auch dann hohe Renditen ermöglichen, wenn sich der Kursanstieg nicht weiter fortsetzt.11.03.2023
Risiken bei AirbagsVW ruft mehr als 270.000 Autos zurückDer Autohersteller Volkswagen muss mehr als 270.000 Autos wegen Sicherheitsrisiken in Airbags zurückrufen. Das Kraftfahrtbundesamt nennt als Grund "Fehler im Gasgenerator der Frontairbags". In der Vergangenheit hatte es in verschiedenen Ländern deswegen bereits teilweise schwere Unfälle gegeben.06.03.2023
Facelift für den HoffnungsträgerVW ID.3 nimmt zweiten AnlaufDer ID.3 konnte die großen Hoffnungen von VW auf einen Elektro-Bestseller bisher nicht erfüllen. Ein Lifting soll die Nachfrage nun ankurbeln - allerdings zu einem ziemlich hohen Preis.02.03.2023
"Keine Zwangsarbeit"VW-China-Chef reist in Fabrik in Uiguren-ProvinzNach Enthüllungen über die umfassende Unterdrückung von Uiguren in der chinesischen Provinz Xinjiang muss VW seine umstrittene Fabrik rechtfertigen. China-Chef Brandstätter reist persönlich dorthin und kann nichts Problematisches feststellen. 28.02.2023
"Keine neuen E-Werke in Europa"VW-Finanzchef verkündet Aus für Trinity-Werk in WolfsburgVolkswagen kassiert offenbar endgültig die Pläne für einen Werk-Neubau in Wolfsburg für das Prestige-Projekt Trinity. Der Konzern verfolge stattdessen "die Strategie, Fabrik für Fabrik umzurüsten", sagt Finanzchef Antlitz in einem konzerninternen Interview.25.02.2023