Zum Todestag von George FloydBiden erlässt neue Reform für US-BundespolizeiZwei Jahre nach dem Tod von George Floyd soll eine Reform Polizisten zu mehr Rechenschaft zwingen. Zwar gilt die Regelung nur für Bundesbehörden, doch für Joe Biden steht sie als Beweis, "die Seele der Nation" heilen zu können. Derweil kämpft der US-Präsident weiter für die Durchsetzung strengerer Waffengesetze.26.05.2022
"Kranker Bastard"Pressekonferenz zu Amoklauf in Texas eskaliertWährend der republikanische Gouverneur Abbott sich bei einer Pressekonferenz zu dem Schul-Amoklauf in Texas äußert, attackiert der Demokrat O'Rourke den Republikaner wegen seiner Waffenpolitik. Nachdem weitere Anwesende sich einmischen, wird der Ton rauer. Die Polizei schreitet ein.25.05.2022
Waffengewalt in den USAUvalde ist Nummer 77 in diesem JahrFür das Grundrecht auf Waffenbesitz bringen die USA immer größere Opfer. Der Tod der 19 Kinder in Texas war nur einer von 77 Vorfällen mit Waffengewalt an US-Schulen 2022. Die Opferzahlen verdoppeln sich innerhalb von zwei Jahren, doch die Waffenlobby kann das nicht stoppen. 25.05.2022Von Frauke Niemeyer
Dickes Kursplus Waffen-Aktien steigen nach US-Massaker Während in den USA um die Ermordeten des Schulmassakers in Texas getrauert wird, gewinnen die Aktien der Waffenhersteller an Wert. Das war bei den vorherigen Amokläufen nicht anders. Was ist da los? 25.05.2022Von Jan Gänger
Schauspieler nach Schul-MassakerMcConaughey: "Dies ist eine Epidemie"Hollywoodstar Matthew McConaughey stammt aus Uvalde in Texas, wo ein 18-Jähriger an einer Schule 19 Kinder und zwei Erwachsene tötet. Der Schauspieler sieht darin einen weiteren Beweis, dass seine Landsleute nicht mit ihren Waffenrechten umgehen können und fordert eine "Umordnung von Werten".25.05.2022
Strengere Gesetze angemahntBiden nach Schul-Massaker: "Ich habe es satt"Die Tat eines 18-Jährigen in einer texanischen Grundschule bringt eine alte Debatte in den USA wieder aufs Tapet: Demokraten wie US-Präsident Joe Biden fordern dringend restriktivere Waffengesetze. In seiner ersten Reaktion führt Biden auch sein persönliches Schicksal als Argument auf.25.05.2022
21 Menschen totSchütze richtet Massaker an US-Grundschule anEin 18-Jähriger schießt in einer Grundschule im US-Bundesstaat Texas um sich. Er tötet mindestens 19 Kinder und einen Lehrer, vorher soll er auf seine Großmutter geschossen haben. Der Schütze stirbt mutmaßlich durch eine Polizeikugel. Präsident Biden macht die US-Waffenlobby für die Bluttat mitverantwortlich.24.05.2022
Nach Massaker in BuffaloBiden kritisiert "perverse Ideologie" von RechtenZehn Menschen tötet ein 18-jähriger Amokschütze in der US-Stadt Buffalo - alle Opfer sind Afroamerikaner. Zuvor veröffentlicht er ein Manifest, in dem er sich auf eine rassistische Verschwörungstheorie bezieht. US-Präsident Biden bezeichnet diese bei seinem Besuch des Tatorts als "perverse Ideologie". 17.05.2022
Gewalt in den USAZahl der Waffen-Toten steigt um fast 35 ProzentIm ersten Pandemie-Jahr werden in den USA fast 20.000 Menschen erschossen, die Mordrate ist so hoch wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Auch die Zahl der Suizide mit Schusswaffen steigt, wenn auch nicht so drastisch. Die Corona-Ausbreitung könnte ein Faktor gewesen sein, sagen US-Behörden.11.05.2022
Mordzahlen steigen rasantWaffenproblem der USA spitzt sich zu488 Morde in New York, 797 in Chicago: Die Zahl ermordeter Menschen erreicht in den USA im vergangenen Jahr einen neuen Höchstwert. Im Kampf gegen die Waffengewalt im Land scheint Präsident Biden weiterhin machtlos. Das Problem ist tief verwurzelt, eine einfache Gesetzesänderung würde kaum genügen.05.05.2022