So wenige Geburten wie nieWirtschaftskrise zerstört Familienplanung ganzer GenerationExplodierende Mieten, astronomische Immobilienpreise, unsichere Jobs: Der Cocktail globaler Dauerkrisen zerstört die Zukunftsträume vieler junger Menschen. In Europa werden so wenige Kinder geboren wie noch nie - mit fatalen Folgen für die Wirtschaftskraft.07.12.2024Von Hannes Vogel
Überschüsse, Wachstum, SparenGriechenland zeigt Frankreich, wie es gehtAusgerechnet am Tag nach dem Zusammenbruch der Barnier-Regierung überhäuft die OECD Griechenland mit Lob. Denn aus dem einstigen Schuldensünder ist ein Musterschüler der Ausgabendisziplin geworden. Während Paris immer tiefer im Haushaltschaos versinkt, geht es in Athen steil bergauf.06.12.2024Von Hannes Vogel
"Haben tiefgreifende Probleme"DIHK-Präsident sieht kein Ende der FlauteEin flottes Wiederaufleben der deutschen Wirtschaft erwartet die Industrie- und Handelskammer nicht. Wesentliche Branchen in der Industrie hätten die Wertschöpfung heruntergefahren, erläutert DIHK-Präsident Adrian. Vor allem die EU müsse dringend die Hürden für neue Technologien abschaffen. 30.11.2024
Stagnation im WinterParis und Berlin ziehen Euro-Wirtschaft runterIn den europäischen Chefetagen trübt sich der Blick auf die Lage ein. In der Industrie weitet sich die Krise aus - und nun schwächeln auch noch die Dienstleister. Vor Experten rückt eine Erholung der Konjunktur damit in einige Ferne. Einer der Gründe für den Pessimismus ist auch die politische Schwäche Deutschlands und Frankreichs.22.11.2024
Top-Ökonomen kennen den AuswegAmpel weg, Trump da - was die kriselnde Wirtschaft jetzt brauchtMehr Investitionen und höhere Rüstungsausgaben, weniger Bürokratie und niedrigere Energiekosten fordern renommierte Wirtschaftswissenschaftler bei ntv.de von der neuen Bundesregierung. Bei der Finanzierung scheiden sich die Geister. Doch eine Einigung muss her, und zwar schnell.16.11.2024Von Christina Lohner
Jeder zweite Betrieb betroffenIndustrie klagt über fehlende AufträgeDie deutsche Industrie hat mit einem schweren Auftragsmangel zu tun. Dabei ist die Lage so ernst wie seit 2009 nicht mehr. "Es ist noch ein weiter Weg zu gehen, bis die Bücher wieder voll sind", sagt ein Experte. Die Situation wirkt sich auch auf Dienstleister aus.11.11.2024
Zutrauen in Ampel sinkt weiterImmer mehr Befragte wollen Neuwahlen im BundIm Osten der Bundesrepublik spricht sich eine Mehrheit für Neuwahlen aus. Auch bundesweit wächst laut RTL/ntv-Trendbarometer die Zustimmung zu Neuwahlen. Fast 30 Prozent der Befragten machen zudem FDP-Chef Lindner für ein Scheitern der Koalition verantwortlich.05.11.2024
Drei Orte auf dem PrüfstandVW-Werke in Gefahr: Wie sind die zehn Standorte aufgestellt?Bei Volkswagen könnte es angesichts der prekären wirtschaftlichen Lage erstmals zu Werksschließungen in Deutschland kommen. Betriebsratschefin Cavallo zufolge steht jedes Werk zur Debatte: "Keines ist sicher!" Ein Überblick über die zehn deutschen VW-Standorte.03.11.2024
Umfangreicher Einspar-KatalogSo will VW-Boss Blume "massiv runter" mit den KostenDie prekäre Lage bei Volkswagen ist nicht mehr von der Hand zu weisen. Im Tarifstreit meldet sich jetzt auch Konzern-Vorstandschef Blume in einem Interview öffentlich zu Wort und fordert die Belegschaft zu Einschnitten auf. Sein Maßnahmenkatalog hat es in sich.02.11.2024
"Vorschlag gemacht"VW will Sonderzahlungen für Belegschaft streichenMehr als 10.000 Menschen stehen kurz vor einem Beschäftigungs-Jubiläum bei VW. Dafür gibt es bis jetzt eine satte Einmalzahlung als Bonus. Doch in der aktuellen Krisensituation regt die Unternehmensführung an, die Sonderzahlungen abzuschaffen.02.11.2024