Hilfszusagen bei Branchen-GipfelScholz will Stahl-Krise auf EU-Ebene beratenDer krisengeplagten Stahlbranche sagt die Bundesregierung Hilfe zu - kann konkret aber wenig anbieten. Die Ankündigung, die Netzentgelte zu deckeln, scheitert an der fehlenden Parlamentsmehrheit. Kanzler Scholz bleibt deswegen nur, die Verantwortlichkeit zu verlagern - und den Druck an die EU weiterzureichen.09.12.2024
Neuer geldpolitischer KursChina greift erneut der Wirtschaft unter die ArmeDie Konjunktur in China lahmt hartnäckig. Die kommunistische Führung greift nun ein. Ein Analyst sieht in den veröffentlichten Verlautbarungen eine aktivere Geldpolitik, Zinssenkungen und den angestrebten Kauf von Vermögenswerten. Neue Probleme für Peking könnten durch den US-Regierungswechsel entstehen.09.12.2024
"Atmend", risikoavers, familiär"BMW hat die Probleme von VW nicht"Die Stimmung in der Autoindustrie hat einen Tiefpunkt erreicht. Während der Arbeitskampf in Wolfsburg immer lauter wird, ist es in der BMW-Zentrale verdächtig ruhig. ntv.de fragt den Autoexperten Dudenhöffer, was anders ist in München? Findet BMW besser aus der Krise? Und welche Rolle spielen die Quandts?08.12.2024
So wenige Geburten wie nieWirtschaftskrise zerstört Familienplanung ganzer GenerationExplodierende Mieten, astronomische Immobilienpreise, unsichere Jobs: Der Cocktail globaler Dauerkrisen zerstört die Zukunftsträume vieler junger Menschen. In Europa werden so wenige Kinder geboren wie noch nie - mit fatalen Folgen für die Wirtschaftskraft.07.12.2024Von Hannes Vogel
Überschüsse, Wachstum, SparenGriechenland zeigt Frankreich, wie es gehtAusgerechnet am Tag nach dem Zusammenbruch der Barnier-Regierung überhäuft die OECD Griechenland mit Lob. Denn aus dem einstigen Schuldensünder ist ein Musterschüler der Ausgabendisziplin geworden. Während Paris immer tiefer im Haushaltschaos versinkt, geht es in Athen steil bergauf.06.12.2024Von Hannes Vogel
"Haben tiefgreifende Probleme"DIHK-Präsident sieht kein Ende der FlauteEin flottes Wiederaufleben der deutschen Wirtschaft erwartet die Industrie- und Handelskammer nicht. Wesentliche Branchen in der Industrie hätten die Wertschöpfung heruntergefahren, erläutert DIHK-Präsident Adrian. Vor allem die EU müsse dringend die Hürden für neue Technologien abschaffen. 30.11.2024
Stagnation im WinterParis und Berlin ziehen Euro-Wirtschaft runterIn den europäischen Chefetagen trübt sich der Blick auf die Lage ein. In der Industrie weitet sich die Krise aus - und nun schwächeln auch noch die Dienstleister. Vor Experten rückt eine Erholung der Konjunktur damit in einige Ferne. Einer der Gründe für den Pessimismus ist auch die politische Schwäche Deutschlands und Frankreichs.22.11.2024
Top-Ökonomen kennen den AuswegAmpel weg, Trump da - was die kriselnde Wirtschaft jetzt brauchtMehr Investitionen und höhere Rüstungsausgaben, weniger Bürokratie und niedrigere Energiekosten fordern renommierte Wirtschaftswissenschaftler bei ntv.de von der neuen Bundesregierung. Bei der Finanzierung scheiden sich die Geister. Doch eine Einigung muss her, und zwar schnell.16.11.2024Von Christina Lohner
Jeder zweite Betrieb betroffenIndustrie klagt über fehlende AufträgeDie deutsche Industrie hat mit einem schweren Auftragsmangel zu tun. Dabei ist die Lage so ernst wie seit 2009 nicht mehr. "Es ist noch ein weiter Weg zu gehen, bis die Bücher wieder voll sind", sagt ein Experte. Die Situation wirkt sich auch auf Dienstleister aus.11.11.2024
Zutrauen in Ampel sinkt weiterImmer mehr Befragte wollen Neuwahlen im BundIm Osten der Bundesrepublik spricht sich eine Mehrheit für Neuwahlen aus. Auch bundesweit wächst laut RTL/ntv-Trendbarometer die Zustimmung zu Neuwahlen. Fast 30 Prozent der Befragten machen zudem FDP-Chef Lindner für ein Scheitern der Koalition verantwortlich.05.11.2024