Politik statt EgomanieKeir Starmer füllt das deutsche VakuumFünf Jahre nach dem Brexit kehrt London um: Ausgerechnet die britische Regierung übernimmt eine Führungsrolle in Europa. Premier Starmer wächst vom Pannenpremier zum Europa-Star. Er sucht seit Wochen das Gespräch mit Macron und Merz. Die drei haben größere Pläne.04.03.2025Von Wolfram Weimer
Reisners Blick auf die Front"Trump wird nochmal nachlegen"Nach dem Eklat im Oval Office erklärt die US-Regierung, die US-Militärhilfe für die Ukraine vorerst einzufrieren. Unklar ist, ob sich dies auch auf Unterstützung der militärischen Aufklärung und Unterstützung bei der Kommunikation der ukrainischen Armee bezieht. Militärexperte Oberst Reisner analysiert das Gefechtsfeld und die Gefahr drastischer Folgen für Europa.04.03.2025
Verhandlungen nicht vom TischUSA glauben weiter an Bodenschatz-Deal mit der UkraineNach dem möglicherweise von der US-Regierung herbeigeführten Eklat beim Besuch des ukrainischen Präsidenten Selenskyj scheint das Verhältnis der Länder am Boden. Dennoch wollen die USA einen Rohstoff-Deal abschließen. Ohne Sicherheitsgarantien für Kiew sieht es allerdings schlecht aus.04.03.2025
Schlagabtausch mit SelenskyjVance: Wollte Situation im Oval Office "entschärfen"Am Freitag trägt J.D. Vance maßgeblich dazu bei, dass das Treffen zwischen Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj eskaliert. Drei Tage später gibt der US-Vizepräsident zu Protokoll, er habe versucht, die Situation im Oval Office "ein wenig zu entschärfen". Bei seinem Vorwurf der Respektlosigkeit bleibt er.04.03.2025
Maximaler Druck auf SelenskyjTrump friert sämtliche US-Militärhilfen für Ukraine einDie US-Regierung stoppt die Militärhilfe für die von Russland angegriffene Ukraine vorerst. Präsident Trump habe unmissverständlich klargemacht, dass sein Fokus auf Frieden liege, teilt das Weiße Haus mit. Zuvor hatte dieser ein weiteres Mal den ukrainischen Präsidenten kritisiert.04.03.2025
"Dieser Typ will keinen Frieden"Trump legt im Streit mit Selenskyj nachVergangene Woche geraten Donald Trump und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus aneinander. Nun legt der US-Präsident auf seiner Online-Plattform Truth Social nach. Auch zu einem Treffen der Europäer und Kanadas in London äußert sich der Republikaner. 03.03.2025
"Er hasst Selenskyj"Für Trump ist Selenskyj eine permanente Erinnerung an 2019Als Donald Trump die ersten Male mit Wolodymyr Selenskyj sprach, wollte er Beweise für Vorwürfe gegen Joe Biden. Bekommen hat er sie nie, die Anschuldigungen sind bis heute nichts als ein Verschwörungsmythos. Was Trump bekam, war ein Amtsenthebungsverfahren.03.03.2025Von Hubertus Volmer
Eklat im Weißen HausHätte Selenskyj die Situation noch retten können?Der ukrainische Präsident sah schwach aus in Washington, schimpfen manche: Hände unter den Achseln, nicht richtig angezogen, das musste ja schiefgehen! Stimmt das?03.03.2025Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt
"Ihre Erwartung ist beleidigend"Polens Ex-Staatschef Walesa geht Trump harsch anBei seinem Besuch in Washington geraten Kiews Staatschef Selenskyj und der US-Präsident heftig aneinander. Die Unterzeichnung eines Abkommens wird abgesagt. Europa ist mehrheitlich schockiert. Nun meldet sich Friedensnobelpreisträger Walesa. 03.03.2025
Reaktion auf Trump und SelenskyjMerz spricht von "herbeigeführter Eskalation" aus US-RichtungNach der öffentlichen Auseinandersetzung zwischen Trump und Selenskyj im Oval Office meldet sich nun Friedrich Merz zu Wort. Der CDU-Chef ist irritiert vom Verhalten der amerikanischen Kollegen - und erkennt Muster. Für die Rolle von Kanzler Scholz in London äußert er Verständnis. 03.03.2025