Panorama

Mann starb noch am Tatort Deutscher Tourist bei Überfall vor Kruger-Nationalpark getötet

Nach einem Überfall auf eine Mutter und ihre beiden Kinder nach einem Besuch im Krüger-Nationalpark ruft die Parkverwaltung zu erhöhter Vorsicht auf.

Das Auswärtige Amt warnt etwa vor Überfällen bei Autobahnfahrten im städtischen Umland.

(Foto: Philipp Laage/dpa-tmn/dpa)

Südafrika ist gerade wegen seiner vielen Nationalparks ein beliebtes Tourismusziel. Gleichzeitig hat das Land mit einer hohen Kriminalitätsrate zu kämpfen. Auf dem Weg in den Kruger-Nationalpark haben drei bewaffnete Männer deutsche Touristen überfallen, einer überlebte den Angriff nicht.

Ein deutscher Urlauber ist in Südafrika bei einem Überfall erschossen worden. Der Mann war am Montagnachmittag mit drei weiteren deutschen Touristen auf dem Weg zu einer Safari Lodge im Süden des bekannten Kruger-Nationalparks, wie die Polizei mitteilte.

Unmittelbar vor dem Park seien die Touristen von drei bewaffneten Tätern gestoppt worden. Als sich die Touristen weigerten, das Auto zu verlassen und die Türen verriegelten, habe ein Täter das Feuer auf den Fahrer des Wagens eröffnet. Dieser habe mit dem Auto noch rund 100 Meter zurückgesetzt und sei in eine Mauer gefahren. Der Fahrer starb noch am Tatort. Die Täter flüchteten nach den Schüssen ohne Beute.

Südafrika mit seinen rund 60 Millionen Einwohnern ist gerade wegen seiner vielen Nationalparks auch bei Deutschen ein beliebtes Tourismusziel. Das Land hat jedoch mit einer hohen Kriminalitätsrate zu kämpfen. Das Auswärtige Amt warnt etwa vor Überfällen bei Autobahnfahrten im städtischen Umland. Das Ministerium empfiehlt, bei Überfällen keine Gegenwehr zu leisten, da die Täter zumeist bewaffnet sind.

Quelle: ntv.de, jki/dpa

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