Technik

Windows 7 Family Pack Draufzahlen statt sparen

Die Windows 7-Einführung wollen wir zum Anlass nehmen, ein wenig Kopfrechnung zu trainieren. Was ist 3 mal 75? 225, richtig. 225, soviel ist klar, ist weniger als 243. Und was hat das Ganze nun mit Windows 7 zu tun? Ganz einfach: diese Rechnung bewahrt einen davor, zu viel Geld für Microsofts neues Betriebssystem auszugeben.

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Wer rechnen kann, ist klar im Vorteil.

(Foto: Claudia Hautumm, pixelio.de)

Für rund 75 Euro ist die Home Premium Version von Windows 7 zu haben, einige Shops haben inzwischen auch schon die 70 Euro-Marke unterboten. Um Haushalten mit mehreren Rechnern den Umstieg zu erleichtern, hat Microsoft ein Family Pack geschnürt, mit dem drei PCs umgerüstet werden können. 150 Euro lautet die unverbindliche Preisempfehlung für die Windows-7-Familienpackung. Ein echtes Schnäppchen – wenn man es denn bekommt.

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Bei Amazon ist die Familienpackung richtig teuer.

Die meisten Anbieter interpretieren die Preisempfehlung nämlich ziemlich großzügig zu ihren Gunsten. Wer das Family Pack bestellt, kommt derzeit kaum unter 180 Euro weg, zumindest wenn die Software in absehbarer Zeit geliefert werden soll. Im Schnitt sind etwa 200 Euro fällig, was gegenüber drei Einzelversionen immer noch etwas günstiger ist. Zahlt man dagegen gerne etwas mehr, sollte man es bei Amazon versuchen. Dort kostet das Dreierpack momentan 243 Euro.

 

So ganz geht die Rechnung dann allerdings doch nicht auf: Für unter 80 Euro bekommt man nur System-Builder-Versionen. Diese so genannten OEMs enthalten weder den sonst üblichen 90-tägigen Support noch das Handbuch. Das dürfte angesichts der einfachen Installation in den meisten Fällen nicht weiter ins Gewicht fallen. Was für die teurere Vollversion spricht: Sie enthält sowohl die 32- als auch die 64-Bit-Variante. Bei den günstigeren OEMs muss man sich auf eine der beiden Optionen festlegen. Die Vollversion ist übrigens ab etwa 95 Euro zu bekommen. 

Windows 7 Spezial: So funktioniert der Wechsel

Quelle: ntv.de

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