Barack Obama besucht Chrysler in Toledo/Ohio (Archivbild). 04.06.2011 13:04 Uhr Angespannte ökonomische Lage Obama wendet sich an sein Volk

Die schlechten US-Konjunkturnachrichten rufen nun auch Barack Obama auf den Plan. Der Präsident stellt in seiner Videobotschaft die Amerikaner auf etwaige Rückschläge ein. Er beklagt einerseits die hohen Gaspreise und die angespannte Finanzlage in mehreren europäischen Staaten. Andererseits lobt Obama die amerikanische Autoindustrie.

Im Hafen von Sendai warten zerstörte Neuwagen auf den Abtransport. 01.04.2011 11:03 Uhr Katastrophe in der März-Statistik Autoabsatz in Japan bricht ein

Das Erdbeben, der Tsunami und das Reaktor-Desaster reißen große Löcher in die japanische Autoindustrie. Mit den Verkaufszahlen für März liegen jetzt erstmals belastbare Zahlen zum wirtschaftlichen Ausmaß der Dreifach-Katastrophe vor. Die zarten Aufschwungssignale aus dem neuesten Tankan-Bericht bieten dagegen keinerlei Trost. Die Daten stammen größtenteils aus der Zeit vor dem großen Beben.

Von der Flutwelle verschoben und anschließend ausgebrannt: Zerstörte Neuwagen im Hafen von Hitachinaka. 12.03.2011 18:11 Uhr Ausfälle bei Toyota, Honda, Nissan Beben belastet Autobauer

Die japanische Wirtschaft stützt sich zu großen Teilen auf die Exporterfolge der Autoindustrie. Nach dem Beben mit bisher kaum übersehbaren Schäden im Nordosten des Landes müssen Hersteller wie Toyota, Honda und Nissan die Produktion in mehreren Werken anhalten. Die Reaktionen am Rohstoffmarkt deuten auf größere Probleme hin.

Problemsprit? Eigentlich vertragen 90 Prozent aller Autos E10. 07.03.2011 16:46 Uhr Das Biosprit-Desaster Merkels Strategie scheitert

Am Ende sollten alle als Gewinner dastehen, doch es gibt nur Verlierer: Die Politik hat die E10-Einführung verbockt, weil sie Autoindustrie und Ölkonzerne schonen wollte. Ausbaden müssen das die Autofahrer und der Klimaschutz. Und Umweltminister Röttgen zeigt einmal mehr, wie schwach er ist. ein Kommentar von Till Schwarze

Mit Vollgas ins neues Jahr. 01.02.2011 08:55 Uhr Prognose angehoben Infineon setzt auf Auto-Boom

Infineon hebt bereits nach dem Auftaktquartal seines Geschäftsjahres 2010/11 seine Prognose an. Angesichts der dicken Orderbücher rechnet der Halbleiterkonzern nun mit einem Umsatzplus von 15 Prozent, statt wie bislang mit 10 Prozent. Besonders die Autoindustrie soll wieder als Umsatztreiber fungieren.