CDU-Politiker im "ntv Frühstart"Wadephul kritisiert "Zeitenwende in Zeitlupe"Ein Jahr nach der viel zitierten Rede des Bundeskanzlers zur "Zeitenwende" sei davon kaum etwas zu spüren, findet CDU-Verteidigungspolitiker Wadephul. Mit der Rede habe der Bundeskanzler im Grunde den gesamten Koalitionsvertrag revidiert, aber das sei der Koalition offenbar noch nicht klar geworden.27.02.2023
Ein Jahr ZeitenwendeSpahn: "Kanzler bricht seine Versprechen"In seiner historischen "Zeitenwende"-Rede kündigt Scholz 100 Milliarden Euro an Sondermitteln für die Bundeswehr an. Eine Rede, die von der Opposition gelobt wird. Doch ein Jahr später ist "so gut wie nichts verplant", beklagt Jens Spahn. Die Zeitenwende habe "noch nicht begonnen".27.02.2023
Pistorius bestätigt ÜberlegungenNATO plant Militärmanöver in PolenBundeswehrsoldaten könnten demnächst in Polen Übungen abhalten, gemeinsam mit der polnischen und der US-Armee. Damit wollen die drei Länder nicht nur gegenüber den NATO-Bündnispartnern ein Signal der Geschlossenheit senden, sondern auch gegenüber Russland. 27.02.2023
Russland überfällt die UkraineEs gibt keine Wunderwaffe - und andere Lehren aus einem Jahr KriegFür Rückschlüsse aus einem Kriegsverlauf ist Vorsicht geboten, unter anderem, weil alle Kriegsparteien dazulernen. Doch einige Lehren lassen sich aus dem ersten Jahr Krieg in der Ukraine ziehen, auch für die Wehrhaftigkeit Deutschlands und der NATO.26.02.2023Von Frauke Niemeyer
Rosenthal über Zeitenwende-Rede"Olaf Scholz hat schnell und mutig entschieden"Am Jahrestag der Zeitenwende-Rede blickt Jessica Rosenthal im Interview mit ntv.de zurück auf die historische Bundestagssitzung. Während die Juso-Vorsitzende die Waffenlieferungen unterstützt, kritisiert sie das Sondervermögen für die Bundeswehr - und warnt die FDP, die Kindergrundsicherung zu kippen.26.02.2023
Unterstützung für BundeswehrHeeresinspekteur: Sondervermögen allein reicht nichtDeutschlands oberster Heeressoldat sieht einen einen enormen Druck: Die an die Ukraine abgegebenen Waffensysteme müssen schnellstmöglich nachgekauft werden. Eine frühere Einschätzung zur Lage der Bundeswehr will er trotzdem nicht wiederholen.26.02.2023
Statt Wehrpflicht-RückkehrFDP schlägt Bildung einer stärkeren Reserve vorDurch den russischen Angriff auf die Ukraine gerät auch Deutschlands Verteidigungsfähigkeit wieder in den Fokus der Öffentlichkeit. Die FDP ist gegen eine Rückkehr der Wehrpflicht. Stattdessen schlagen die Liberalen eine stärkere Einbindung von Reservisten vor.26.02.2023
Russland gegen den WestenBundeswehrverband rechnet mit KriegsjahrzehntEin Jahr nach dem Beginn der russischen Invasion in der Ukraine rechnet der Bundeswehrverband nicht mit einem schnellen Ende des Krieges. Putin bereite sein Land auf einen langfristigen Systemkonflikt vor, sagt Verbandschef Wüstner. Deutschland müsse sich "auf eine Dekade an Bedrohung" vorbereiten. 26.02.2023
Ein Jahr danachAls Deutschland in einer anderen Welt aufwachteKurz nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine prägte Kanzler Scholz das Wort von der Zeitenwende. Die betrifft weit mehr als das Sondervermögen für die Bundeswehr. Es geht um das Ende eines Lebensgefühls.25.02.2023Von Volker Petersen
Ex-US-General Twitty "Den ukrainischen Soldaten steht noch einiges bevor"Der frühere US-General Stephen Twitty war stellvertretender Kommandant der US-Streitkräfte in Europa und verfolgt nun den Ukraine-Krieg genau. Im Interview mit ntv.de weist er auf die Schwächen der russischen Armee hin und erklärt den "Nebel des Krieges".24.02.2023