Pläne für Söldnertruppe?Ex-Soldaten stehen unter TerrorverdachtZwei ehemalige Soldaten der Bundeswehr stehen im Verdacht, eine paramilitärische Kampfgruppe aufbauen zu wollen. Die Truppe ist für einen Einsatz im Jemenkrieg gedacht, von dem sich die Männer vor allem eines versprechen: viel Geld. Nun schreitet die Bundesanwaltschaft ein.20.10.2021
Wieduwilts Woche"Guck mal, sieht aus wie die Nazis damals"Der Große Zapfenstreich der Bundeswehr zum Ende des Afghanistaneinsatzes hat eine Debatte ausgelöst. Die Tradition ist über 400 Jahre alt. Doch diesmal fällt die Kritik besonders harsch aus. Das hat Gründe.15.10.2021Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt
Fackeln vor dem ReichstagZapfenstreich löst Netz-Debatte ausEs sollte ein denkwürdiger Moment werden: Mit dem Großen Zapfenstreich wurden Soldatinnen und Soldaten für ihren Einsatz in Afghanistan feierlich gewürdigt. Doch das Bild unzähliger Fackeln vor dem Reichstag lässt viele nicht los - und stößt auch im Netz auf scharfe Kritik.14.10.2021
Strack-Zimmermann im "Frühstart""Wir haben ein seltsames Verhältnis zur Truppe"Hat Deutschland ein eigenartiges Verhältnis zur Bundeswehr? Ja, sagt die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Gerade deswegen sei der Große Zapfenstreich vor dem Bundestag richtig gewesen.14.10.2021
Ermittlungen nach RazziaBundeswehrsoldat hortete illegale WaffenBei einer Razzia stößt die Polizei im Haus eines Bundeswehrsoldaten auf ein ganzes Arsenal an illegalen Waffen, darunter auch Panzermunition. Aufgeflogen ist der Mann, weil der Zoll auf ein verdächtiges Päckchen aufmerksam wurde. Einen politischen Hintergrund können die Ermittler bisher nicht erkennen. 13.10.2021
Verspätete WürdigungDeutschland ehrt seine Afghanistan-VeteranenAls die letzten Bundeswehr-Soldaten aus Afghanistan zurückkamen, stand kein Vertreter der Bundesregierung am Flughafen. Zwei Wochen später wurde ein Großer Zapfenstreich angesetzt, dann verschoben. Heute findet die Ehrung statt.13.10.2021
Ortskräfte verzweifeln in Kabul"Auf Deutschland ist kein Verlass"Diese Bilder bleiben vom Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr: Verzweifelte, die von den Tragflächen startender Flieger in den Tod stürzen. Tausende Ortskräfte wurden zurückgelassen. Lucas Wehner vom deutschen Hilfsnetzwerks über die Versuche, ihnen Hoffnung zu geben.09.10.2021
Rechtsextreme im "Wolfsrudel"Wehrbeauftragte verteidigt WachbataillonDas Wachbataillon ist ein Aushängeschild der Bundeswehr, begleitet die Bundeskanzlerin bei Staatsbesuchen. Nun soll es auch in dieser Truppe rechtsextreme Vorfälle gegeben haben. Ermittelt wird wegen "Volksverhetzung und der Abkehr von der freiheitlich-demokratischen Grundordnung".08.10.2021
"Zum Scheitern verurteilt"Bundeswehr bilanziert Afghanistan-EinsatzObwohl der Zeitpunkt der Bilanz-Debatte zum Afghanistan-Einsatz von SPD, Grünen und FDP nicht gebilligt wird, hält die scheidende Verteidigungsministerin daran fest. Generalinspekteur Zorn räumt Fehler ein, warnt aber davor, die demütigenden Bilder beim Abzug aus Kabul absolut zu setzen.06.10.2021
Großteil floss ins MilitärAfghanistan-Einsatz kostete 17,3 Milliarden EuroIm Ergebnis ist der 20-jährige Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan ein Misserfolg - nun wird bekannt, dass er viele Milliarden Euro verschlingt. Das meiste Geld fließt direkt in die Streitkräfte, aber auch an die Verwaltung gehen enorme Summen. Zu einigen Ausgaben schweigt die Regierung dagegen. 05.10.2021