Für engere HandelsbeziehungenIW: Deutschland sollte mehr in Kolumbien und Brasilien investierenDas Institut der deutschen Wirtschaft fordert, dass Deutschland seine Investitionen in Brasilien und Kolumbien erhöht. Dadurch sollen die Handelsbeziehungen gestärkt werden. Ansonsten drohen sich beide Länder China zuzuwenden. Und das könnte sich zu einem großen Problem entwickeln.14.03.2023
Teure Kontrolle von Lieferketten"Jeder Deutsche beschäftigt 30 bis 50 Sklaven"Kein Unternehmen will mit Kinderarbeit oder Zwangsarbeit in Verbindung gebracht werden. Aber viele Lieferketten sind lang und unübersichtlich. Das neue Lieferkettengesetz soll Abhilfe schaffen. Handelsexpertin Thoms sieht darin im "Klima-Labor" von ntv bisher aber vor allem einen teuren Alleingang.09.03.2023
"Drohpotenzial im Konfliktfall"China ist stark von westlichen Importen abhängigDeutschland und andere westliche Länder sind von China als Lieferant vieler Produkte und Rohstoffe angewiesen. Einseitig ist diese Abhängigkeit aber nicht. Der Westen steht Peking im Fall eines Konflikts etwa um Taiwan keineswegs machtlos gegenüber, wie eine Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft nachweist. 05.03.2023
Waffe zum Schutz von TaiwanKann deutscher Handel China im Zaum halten?Westliche Sanktionen sollen Russland in der Ukraine zum Umdenken zwingen. Bisher ohne Erfolg. Aber die Wirtschaftsstrafen zeigen: Der Westen steht zusammen, das bekommt auch China mit. Können Wirtschaftsbeziehungen Peking daran hindern, Taiwan anzugreifen?02.03.2023Von Andrea Sellmann und Mary Abdelaziz-Ditzow
Scholz: Investitionen ausbauenIndien könnte Deutschlands neues China werdenBisher ist China Deutschlands größter Handelspartner. Doch ein anderes, demokratisches Land in Asien könnte diesen Platz einnehmen: Indien. Kanzler Scholz trommelt bei seinem Besuch für einen Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen. Auch in anderen Bereichen will man sich annähern.25.02.2023
Kasachstan, Usbekistan, ArmenienDeutsche Wirtschaft richtet Osthandel neu ausAuch ohne Russland als Partner feiert der deutsche Handel mit Osteuropa und Zentralasien Rekorde. In den Fokus rücken Länder, die traditionell nicht unbedingt zur ersten Reihe gehören.25.02.2023Von Nils Kreimeier
In guten und schlechten ZeitenDie Wirtschaft rettet die WeltDie Welt droht in Blöcke zu zerfallen. Der Krieg in der Ukraine vertieft die Gräben zwischen Ost und West. Doch es gibt eine wichtige Brücke: den Handel. 25.02.2023Von Mary Abdelaziz-Ditzow
Umstrittener Subventions-HammerHabeck rackert in Washington Gemeinsam mit seinem französischen Ressortkollegen will Wirtschaftsminister Robert Habeck die Folgen eines gewaltigen US-Subventionsprogramms für europäische Unternehmen abmildern. Doch das ist ein weiter Weg.07.02.2023Von Jan Gänger, Washington
Viel Geld, strenge RegelnUSA zielen auf China und treffen EuropaWirtschaftsminister Robert Habeck beschwört bei seinem Besuch in Washington die transatlantische Partnerschaft. Doch die US-Regierung widmet ihre Aufmerksamkeit vor allem China.07.02.2023Von Jan Gänger, Washington
Drei Jahre seit EU-AusstiegDIHK: Brexit "ein wirtschaftliches Desaster"Am 31. Januar 2020 steigt Großbritannien nach 47 Jahren Mitgliedschaft aus der Europäischen Union aus. Nach drei Jahren Brexit zieht die Deutsche Industrie- und Handelskammer eine verheerende Bilanz - und rechnet nicht mit einer Verbesserung. 31.01.2023