Schnee-Alarm in der SchweizErstes Todesopfer bei heftigen Unwettern in ItalienIn Teilen Italiens, Frankreichs und der Schweiz herrscht Verkehrschaos. Flüsse treten über die Ufer, überschwemmte Gleise blockieren den Bahnverkehr, Behörden sperren Straßen. Es gilt die Alarmstufe Rot. Jetzt gibt es ein erstes Todesopfer. Indes werden in den Alpen Rekord-Schneemengen verzeichnet.17.04.2025
Chaos in der Schweiz und ItalienZermatt wegen heftigen Schneefalls von Außenwelt abgeschnittenWir in Deutschland freuen uns über Temperaturen im zweistelligen Bereich. Bei unseren Nachbarn in der Schweiz und in Italien herrscht jedoch Land unter. Es regnet sehr stark, auch fällt mancherorts richtig viel Schnee. Behörden warnen vor Gefahr, schließen Schulen und lassen Straßen sowie Bahntrassen sperren.17.04.2025
Klimawandel trägt dazu beiWinzer produzieren weltweit so wenig Wein wie seit 60 Jahren nichtExtremwetter beeinflussen die Gesellschaft immer mehr. Das schlägt sich auch in der Wirtschaft nieder. Besonders der Weinanbau leidet darunter. Ein gutes Glas Rebensaft wird auch aus anderen Gründen immer seltener. 16.04.2025
Eine Winzerin schlägt Alarm"Die Bürokratie im Weinanbau ist nicht mehr tragbar"Als Juliane Eller auf ihrem Weingut zur Handlese zurückkehrt, erklären viele die junge Winzerin für verrückt. Der Erfolg gibt ihr recht: "Das ist der einzige Weg, um hochqualitative Weine herzustellen", sagt sie in "Jetzt ganz ehrlich". Und sie warnt. Die Bürokratie macht die Branche kaputt.15.04.2025Von Janna Linke
Mehr Hitzestress, mehr FlutenBilanz 2024: Extremwetter tötet europaweit 335 MenschenEs wird immer wärmer in Europa. Das bringt viele Auswirkungen - Hitzestress für Mensch, Tier und Umwelt, aber auch mehr Regen. Der fällt so zahlreich, dass knapp ein Drittel der Flüsse Hochwasser führen. Extreme Wetterereignisse bringen Zerstörung und kosten 335 Menschen das Leben.15.04.2025
Düstere Dystopie "Schweben"Wie sähe das Leben nach einer globalen Katastrophe aus?Gewalttätige Jugendliche, autoritär regierte Wohnsiedlungen und ein zerstörter Planet: In ihrem Romandebüt "Schweben" entwirft Amira Ben Saoud eine gespenstische Zukunftsvision, von der die aktuelle Welt nicht weit entfernt zu sein scheint.13.04.2025Von Aljoscha Prange
Dürre, Hitze, HochwasserWie der Klimawandel indigene Völker trifftObwohl sie nur einen geringen Teil der Bevölkerung ausmachen, merken sie am deutlichsten die Folgen der Erderwärmung: die indigenen Völker der Welt. Einige müssen ihre Heimat bereits verlassen, vielen steht dies noch bevor.12.04.2025
Klimaschutzpläne von Schwarz-RotGrüne und Umweltverbände attackieren MerzUnion und SPD verfolgen mit ihrem Koalitionsvertrag viele Ziele - Klimaschutz steht aber nicht im Zentrum. Umweltverbände und die Grünen üben Kritik. Doch ganz so eindeutig ist das Bild nicht.10.04.2025
Wassermangel durch TrockenheitRheinfall bei Schaffhausen auf die Hälfte geschrumpftReinfall statt Rheinfall: Wer bei Schaffhausen das beliebte Natur-Schauspiel erleben möchte, wohnt dieser Tage einem ganz anderen Spektakel bei. Denn statt tosender Wassermassen präsentiert sich dem Betrachter viel Gestein und Moos. Durch anhaltende Trockenheit ist der Rheinpegel sichtbar gesunken.10.04.2025
Frühsommerliches WochenendeEs bleibt sonnig und trocken - bis der "Blutregen" kommtDie Waldbrandgefahr in Deutschland ist hoch, die Flüsse und Seen trocknen aus: Die geringen Niederschläge der vergangenen Wochen sind vielerorts spürbar. Nasse Abhilfe kündigt sich erst für nächste Woche an, sagt ntv-Wetterexperte Pscherer. Bis dahin bestimmt ein Schönwetterhoch das Geschehen.10.04.2025