Bedarf an neuen MitarbeiternMittelständler zufrieden mit aktuellem GeschäftEiner Studie zufolge sind die meisten deutschen mittelständischen Unternehmen optimistischer ins neue Jahr gestartet: Sie bewerten ihre aktuelle Lage positiv. Deutlich schwächer schätzen sie dagegen die Konjunktur ein. Das sollte ihnen zu denken geben, warnt ein Experte.24.01.2019
Autosektor und ChinaIndustrie schrumpft erstmals seit JahrenVerpatzter Jahresauftakt: Die deutschen Industriefirmen sammeln weniger Aufträge ein. Und so deutet sich erstmals seit vier Jahren ein Rückgang des Sektors an. Besser läuft es hingegen für die Dienstleister.24.01.2019
"Die fetten Jahre sind vorbei"Weltweit mehr Firmenpleiten erwartetDas langsamere Wirtschaftswachstum in vielen Ländern reicht Experten zufolge nicht mehr aus, um einen Anstieg von Insolvenzen zu verhindern. Glimpflich kommt Europa durch den schwächer werdenden Aufschwung. Sorge bereitet dem Kreditversicherer Euler vor allem ein Land.23.01.2019
Stütze für die KonjunkturChina will Staatsausgaben erhöhenDie zweitgrößte Volkswirtschaft blickt auf ihr schwächsten Wachstum seit Jahren zurück. Und die Aussichten sind nicht unbedingt besser. Gegen einen zu großen Dämpfer will Peking nun ankämpfen.23.01.2019
Keine Kursänderung in TokioBank von Japan verharrt in BeobachterrolleJapans Notenbank passt ihre Inflationserwartungen leicht nach unten an. Auch die Wachstprognose wird revidiert. In der Folge ändert sich an ihrem bisherigen Kurs nichts.23.01.2019
Nebenwirkungen des WachstumsChina fürchtet Folgen am JobmarktBeunruhigende Signale aus Peking: Die Wirtschaftslenker der Volksrepublik bereiten die Öffentlichkeit auf Einschnitte am Arbeitsmarkt vor. Das Ende der Ära starker Wachstumsraten dürfte sich auf die Jobs von Millionen von Erwerbstätigen auswirken.22.01.2019
Wirtschaftsstandort DeutschlandAdidas-Chef Rorsted kritisiert Kanzlerin MerkelDie Zeit von Bundeskanzlerin Merkel läuft ab. Sie könnte also völlig befreit arbeiten. In den Augen von Adidas-Boss Rorsted tut sie dies aber eben nicht - vor allem beim Thema Digitalisierung hakt es.22.01.2019
Weniger Spielraum der LänderIWF streicht die Prognosen zusammenKeine Rezession, aber viele dunkle Wolken: Der Internationale Währungsfonds kassiert seine Wirtschaftserwartungen. Zu groß seien die Risiken. Zugleich mahnten die Experten die Länder, ihre Schulden zu reduzieren. Andernfalls seien kaum Reaktionen auf eine Krise möglich.21.01.2019
Düstere Aussichten aus FernostChinas Wirtschaftswachstum flaut abDas wichtigste Zugpferd der Weltwirtschaft verliert an Kraft: In China fällt das Wachstum auf den niedrigsten Stand seit fast drei Jahrzehnten. Experten rechnen mit ernsten Folgen, die auch die Exportnation Deutschland treffen dürften.21.01.2019
"Geopolitische Verwerfungen""Dunkle Wolken" trüben KonjunkturaussichtenHandelsstreitigkeiten, Shutdown, Schuldenkrisen: Die Weltwirtschaft kämpft gegen viele negative externe Faktoren. Experten erwarten auch keine schnelle Besserung der Lage. Deutschland braucht sich dennoch keine Sorgen zu machen - vorerst.21.01.2019