Agrardiesel und andere WünscheSöder knüpft Ja für Wachstumschancengesetz an BedingungenWirtschaftsverbände drängen auf das Wachstumschancengesetz. Derzeit wird das Vorhaben von den Ländern im Bundesrat blockiert. Bayern würde sogar zustimmen, auch wenn Ministerpräsident Söder das Gesetz für nutzlos hält. Die Ampel muss nur eine Reihe von Wünschen erfüllen.19.02.2024
Kampf gegen lahmende KonjunkturDIHK-Präsident fordert wirtschaftspolitische ZeitenwendeDie Konjunktur in Deutschland lahmt, große wirtschaftspolitische Gegenmaßnahmen bleiben aus. Deshalb pocht der Präsident der Deutschen Industrie- und Handelskammer auf Impulse vonseiten der Politik. Das Wachstumschancengesetz sieht er als erstes ermutigendes Signal.19.02.2024
Entlastungen fehlenHabeck: Müssen mehr investierenDie Bundesregierung kürzt ihre Wachstumsprognose. Minister Habeck verweist dazu auf fehlende Entlastungen angesichts des Sparkurses. Das bremse den Konsum. Zudem fehle es an Hunderttausenden Fachkräften. Beim Thema Bürokratieabbau verweist der Minister derweil auch auf die Länder.14.02.2024
Wirtschaftsbrief an den KanzlerMerz erklärt Scholz den Weg aus der RezessionIm direkten Gespräch hat es nicht gut funktioniert, vielleicht klappt es schriftlich: CDU-Chef Merz schlägt Bundeskanzler Scholz in einem Brief zwölf Maßnahmen vor, die Deutschland aus der Wirtschaftskrise führen sollen. Das Schreiben enthält Zuckerbrot und Peitsche.10.02.2024
EU-LieferkettenrichtlinieDie FDP macht sich noch mehr Feinde - aber sie hat rechtDeutschland stimmt dem EU-Lieferkettengesetz nicht zu. Das Nein erfolgt auf Druck des Koalitionspartners FDP. Und das ist gut so: Berlin hat derartige Vorgaben bereits auf nationaler Ebene. Und wer den Bürokratie-Abbau predigt und die Konjunktur beleben will, kann nicht an anderer Stelle die Auflagen erhöhen.09.02.2024Ein Kommentar von Nikolaus Blome
Union fordert Agrardiesel-AusVermittler stutzen Wachstumschancengesetz erheblichMit dem Wachstumschancengesetz will die Ampel die Wirtschaft ankurbeln. Doch Länder und Kommunen stellen sich quer, weil sie den Großteil der Steuerausfälle tragen sollen. Ein Kompromiss sieht nun eine geringere Belastung vor - und streicht das Vorhaben um die Hälfte zusammen. Auch ein Kernelement fliegt raus.09.02.2024
Talfahrt an den BörsenChinesische Kleinanleger laden Frust bei US-Botschaft abEs ist nur ein harmloser Giraffen-Post, den die US-Botschaft in Peking auf Weibo veröffentlicht. Doch den Beitrag nutzen frustrierte Chinesinnen und Chinesen, um ihren Unmut über die Börsen-Schieflage in ihrem Land kundzutun. Ein Nutzer fragt sogar nach amerikanischen Raketen.04.02.2024
Jahresbilanz mies, Ausblick trübMaschinenbauern fehlen AufträgeIm vergangenen Jahr gehen im Maschinenbau spürbar weniger Bestellungen ein, sowohl aus dem In- als auch aus dem Ausland. Die Kunden glauben offenbar nicht an einen Konjunkturaufschwung. Und daran dürfte sich so schnell nichts ändern.02.02.2024
Konjunktur aktuell schwach"Job-Turbo" bei Ukraine-Flüchtlingen zündet nichtDeutschland nimmt in großer Zahl Geflüchtete aus der Ukraine auf. Arbeitgeber erhoffen sich auch einen Schub für die Wirtschaft. Den gibt es durch die vielen Arbeitskräfte durchaus. Zunehmend lahmt er jedoch. Das liegt weniger an den Flüchtlingen. 02.02.2024
Raus aus der Krise mit KreditenHabeck schlägt neues Sondervermögen für Unternehmen vor In der Debatte über den Haushalt des Wirtschaftsministeriums lässt die Opposition kein gutes Haar an Robert Habeck. Der Bundeswirtschaftsminister reicht ihr dennoch die Hand - und lädt zu Gesprächen über ein neues Sondervermögen, das Unternehmen zugutekommen soll.01.02.2024Von Sebastian Huld