"Werden das im Fernsehen zeigen"Putin will im Nationalen Sicherheitsrat sprechenErst sehr spät bekennt sich Russland dazu, dass russische Soldaten beim Ukraine-Überfall gestorben sind. Bei der tatsächlichen Zahl gehen die Meldungen auseinander. Nun wird erwartet, dass Putin mit dem Nationalen Sicherheitsrat über die Gefallenen spricht. 03.03.2022
Nach Sperrung durch BehördeKremlkritischer Radiosender wird aufgelöstWeil der Radiosender kritisch über den Krieg in der Ukraine berichtet, von einem russischen Angriff spricht, wird Echo Moskwy geschlossen. Russlands Medienaufsicht blockiert zuvor die angeblichen "Fake News". Die Schließung löst Entsetzen aus.03.03.2022
"Propaganda und Desinformation"RT und Sputnik in EU ab sofort verbotenDie EU hat die Verbreitung der russischen Staatsmedien RT und Sputnik in der Staatengemeinschaft verboten. Man werde nicht zusehen, wie die Kreml-Medien "ihre giftigen Lügen zur Rechtfertigung von Putins Krieg verbreiten oder die Saat der Spaltung in unserer Union säen".02.03.2022
Twitter lädt langsamerRussland sperrt zwei unabhängige MedienDie russische Medienaufsicht will in der einheimischen Presse nichts von einem "Angriff" oder einer "Invasion" lesen oder hören. Diese Begriffe werden verboten. Zwei der liberalen TV- und Radiosender im Land werden daher abgeschaltet.01.03.2022
Per RestaurantbewertungWie man die russische Zensur umgehen kannAnonymous hat mit Google Maps ein Schlupfloch gefunden, um die russische Bevölkerung aufzuklären. Gehen Sie mit Google Maps nach Russland und schreiben Sie eine "Restaurantbewertung" mit wertvollen Informationen. Google Maps kann momentan noch nicht mit Zensur belegt werden. 01.03.2022
Fake News zu Ukraine-KriegYoutube sperrt Kanäle von RT und Sputnik in Europa Bereits im September entfernt Youtube die deutschsprachigen Kanäle des russischen Staatssenders RT. Damals geht es um Falschinformationen zur Corona-Pandemie. Mit dem Angriff auf die Ukraine sperrt die Videoplattform nun den Zugriff in ganz Europa zum Schutz vor Falschinformationen. 01.03.2022
Stopp für russische StaatsmedienMeta, Microsoft und Twitter beschränken RT und SputnikGroße Internetkonzerne und Plattformen wie Meta, Twitter und Microsoft reagieren auf die russische Invasion in der Ukraine und auf Desinformationsvorwürfe und schränken die Verbreitung russischer Staatsmedien ein. Auch Tiktok, Netflix und Disney ziehen Konsequenzen.01.03.2022
"Friedenssicherung" in UkraineRussland verbietet Medien Begriffe wie "Invasion"Seit drei Tagen greifen russische Truppen die Ukraine an - statt von einer "Invasion" auf das Nachbarland spricht man in Moskau aber lieber von einer "militärischen Sonderoperation". Anderslautende Begriffe sind für einheimische Medien ab sofort tabu, sonst drohen harte Strafen.26.02.2022
Nach Debatte um JudensternKolumnist Martenstein verlässt "Tagesspiegel" In seiner Kolumne für den "Tagesspiegel" bezeichnet Harald Martenstein die Träger von Judensternen auf Corona-Demos als "nicht antisemitisch". Nach Kritik zieht die Chefredaktion den Beitrag zurück. Aus diesem Grund erklärt der Journalist nun seinen Abgang.20.02.2022
Stopp für russischen Kanal RT DEKreml will heute "Vergeltungsmaßnahmen" verkündenDie Reaktion kommt schnell. Die deutsche Medienaufsicht verbietet am Mittwoch die Ausstrahlung des russischen Fernsehkanals RT DE. Schon heute will Moskau verkünden, was es dagegen unternehmen will. Die Vergeltungsmaßnahmen könnten sich gegen einen bestimmten Sender richten.03.02.2022