Verteidigungsminister beratenNATO: "Bislang haben wir keine Deeskalation gesehen"Die russische Ankündigung, Truppenteile nach dem Ende diverser Manöver von der Grenze der Ukraine abzuziehen, sorgt international für vorsichtiges Aufatmen. Die NATO aber kann keine Bestätigung geben. Auf anderem Feld sieht sie indes weiter Hoffnungsschimmer.16.02.2022
Zweifel wachsenLambrecht will Garantien für Mali-EinsatzIn rund 100 Tagen endet das Mandat für den Bundeswehreinsatz in Mali. Und eine Verlängerung wird zunehmend unwahrscheinlicher. Deutschland kritisiert die Verschiebung von Wahlen sowie die mutmaßliche Kooperation des Landes mit russischen Söldnern. Verteidigungsministerin Lambrecht fordert Zusagen.15.02.2022
Mehr Geld und WaffenUkrainische Armee steht besser da als 2014"Es ist kein Geheimnis, dass die russische Armee größer und stärker ist", sagt ein Analyst - doch auch die ukrainische Armee ist heute besser aufgestellt als noch vor acht Jahren. Das Militär nähert sich den Standards der NATO an. Dennoch sehen viele Experten weitere Schwachstellen. 08.02.2022
Einsatzziele "immer unklarer"Högl sorgt sich um Bundeswehrsoldaten in MaliNoch ist unklar, ob der Einsatz der Bundeswehr in Mali über den Mai hinaus verlängert wird. Die Wehrbeauftragte des Bundestags hat Zweifel, ob die Militärjunta in dem Land noch ein verlässlicher Partner ist. Sie sorgt sich um das Leben der Soldaten vor Ort und fordert die Bundesregierung zum Handeln auf. 05.02.2022
Poroschenko im Interview"Deutschland sollte sich an Abkommen von 1938 erinnern"Vertrauen Sie Putin nicht, fürchten Sie sich vor ihm und haben Sie keine Angst, ihn zu überraschen: Im Gespräch mit ntv warnt der Ex-Präsident der Ukraine, Poroschenko, eindringlich vor dem russischen Staatschef. Zugleich fordert er von Deutschland, die Initiative zu übernehmen. Der Konflikt betreffe die Zukunft Europas.05.02.2022
Zahl der Verletzten verdoppeltKasachstan korrigiert Zahl der Toten nach obenNach den schweren und gewaltsamen Unruhen in Kasachstan befinden sich die aus mehreren Ländern entsandten Truppen auf dem Rückzug. Während zunächst von 164 Toten gesprochen wird, erhöht sich die Zahl der Opfer laut Behörden auf 225. Knapp 4600 Menschen wurden verletzt.15.01.2022
150 Soldaten stationiertLambrecht besucht Truppe in JordanienNoch immer beteiligt sich Deutschland am Kampf gegen den sogenannten IS. Ihr erster Truppenbesuch im neuen Jahr führt Verteidigungsministerin Lambrecht nach Jordanien und den dort stationierten Soldaten.08.01.2022
Fragen und AntwortenKasachstan steckt in schwerer KriseDie Lage in Kasachstan spitzt sich zu: Seit Tagen erschüttern schwerste Ausschreitungen zwischen Militär und Demonstranten das Land. Wie haben sich die Unruhen entwickelt? Welche Rolle spielen der kasachische Präsident und Kremlchef Putin? Und wie könnte es weitergehen?08.01.2022
Tötung von DemonstrantenKasachische Polizisten dürfen ohne Vorwarnung schießenDer kasachische Präsident Tokajew lässt gegenüber regimekritischen Demonstranten keine Gnade walten: Sein Ziel sei, ihre "Eliminierung in Kürze" abzuschließen, so der Machthaber. Die Polizei dürfe nun einfach auf die Kritiker schießen. Unterstützung kommt von russischen Soldaten.07.01.2022
Militäreinsatz im NachbarlandUnruhen in Kasachstan kommen für Putin zur UnzeitKasachstan ist ein autoritär regiertes Land, galt aber lange als stabil. Nun jedoch erschüttern Unruhen den zentralasiatischen Staat. Die Regierung bittet gar ausländisches Militär um Hilfe. Wie kam es dazu - und was bedeutet das für Russland und Europa?06.01.2022Eine Analyse von Markus Lippold