Eine Tote, drei VerletzteMarokkos Marine schießt auf FlüchtlingsbootDie Zahl der Flüchtlinge, die von Marokko aus in die EU gelangen wollen, steigt. Nun kommt es zu einem tödlichen Vorfall, als die marokkanische Marine ein Rennboot aufhalten will. Eine Frau wird dabei erschossen.25.09.2018
Lösung für "Aquarius 2"58 Flüchtlinge dürfen in Malta an Land gehenNach ihrer Odyssee dürfen die Migranten an Bord der "Aquarius 2" in den Hafen von Malta einfahren. Die Hilfsorganisation SOS Méditerranée hatte zuvor Frankreich um die Erlaubnis gebeten, die Flüchtlinge dort an Land bringen zu dürfen - ohne Erfolg.25.09.2018
Kurs auf Marseille"Aquarius" sucht wieder einen HafenEs ist ein Vorgang, der sich regelmäßig wiederholt: Das Rettungsschiff "Aquarius" will mit Flüchtlingen in einen Hafen einlaufen. Doch die Bereitschaft der Mittelmeer-Anrainer ist gering. Frankreichs Regierung sucht eine europäische Lösung.24.09.2018
Aylans Tante über Flüchtlinge"Sie wissen, dass sie nicht willkommen sind"Das Foto ihres toten Neffen steht wie kein anderes für die Tragödie ertrinkender Flüchtlinge im Mittelmeer. Drei Jahre, nachdem der dreijährige Aylan tot an einem Strand gefunden wurde, appelliert seine Tante Tima Kurdi an die Menschlichkeit in Europa. 06.09.2018
Neue Stufe im Migrationsstreit?Warum Rom seine Küstenwache aussperrtEin Schiff der italienischen Küstenwache nimmt Flüchtlinge auf. Und steckt jetzt im Mittelmeer fest. Die eigene Regierung will das Schiff nicht einlaufen lassen. Rom wirft eine schwierige Frage auf: Waren die Flüchtlinge wirklich in Seenot?19.08.2018Von Issio Ehrich
141 Flüchtlinge und kein Hafen"Aquarius" bittet EU-Staaten um HilfeZwei Schiffe von Seenotrettern nehmen vor der libyschen Küste noch Flüchtlinge auf. Das eine hängt derzeit in einem spanischen Hafen fest. Das andere, die "Aquarius", hat fast 150 Flüchtlinge an Bord und sucht nun einen Hafen, in dem es einlaufen kann.12.08.2018
Tausende ertrinken jährlichUN: Mittelmeer ist gefährlichste FlüchtlingsrouteDie Zahlen sind alarmierend: Obwohl immer weniger Migranten das Mittelmeer in Richtung Europa überqueren, ertrinken gleichzeitig immer mehr Menschen. So starben 2018 bereits mehr als 1500 Flüchtlinge bei der Überfahrt. Die UN fordert nun Konsequenzen. 05.08.2018
Statistik für das laufende Jahr1500 Flüchtlinge ertranken im MittelmeerObwohl weniger Menschen als im vergangenen Jahr über das Mittelmeer nach Europa gelangen wollen, steigt die Zahl der Todesfälle. Innerhalb der Europäischen Union herrscht Uneinigkeit darüber, wie das Thema Seenotrettung behandelt werden sollte.04.08.2018
Libyen als FlüchtlingskescherItalien versenkt Europas Werte im MittelmeerEuropäischen Staaten ist es verboten, Bootsflüchtlinge nach Libyen zu schicken. Vor allem Italien versucht, dieses Verbot mit Tricks zu umgehen. Bis Gerichte den möglichen Rechtsbruch verurteilen, dürfte es für die Betroffenen zu spät sein.03.08.2018Von Issio Ehrich
Gemeinsame EU-EinrichtungFlüchtlingszentrum in Spanien vorgeschlagenWeil Italien immer mehr Flüchtlinge abweist, entwickelt sich Spanien zu ihrem Hauptziel. Der Vordenker des EU-Türkei-Pakts, Knaus, empfiehlt deshalb, dort ein EU-Aufnahmezentrum einzurichten. Dafür brauche es aber noch Vereinbarungen mit den Herkunftsländern. 30.07.2018