Integrieren statt abschieben"Migrationshintergrund macht überdurchschnittlich erfolgreich"In Deutschland leben 23 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund. Auch in der Startup-Szene nehmen sie eine wichtige Rolle ein. Doch beim Gründen fühle sich eine Mehrheit benachteiligt, verrät Unternehmerin Gülsah Wilke im Interview mit ntv.de. Sie spricht von verschenktem Potenzial.06.02.2024
Inhaber der Potsdamer VillaCDU will Gastgeber von Rechtsextremen-Treff aus Partei werfenIm vergangenen November treffen sich Rechtsextremisten, Mitglieder der AfD und Werteunion, aber auch CDU-Politiker in Potsdam, um über "Remigration" zu sprechen. Die Räumlichkeiten dafür stellt CDU-Mitglied Wilhelm Wilderink - und nimmt selbst am Treffen teil. Jetzt droht ihm der Parteiausschluss.06.02.2024
Chrupalla im FrühstartAfD-Chef hält Bevölkerung für "aufgewiegelt"Im Frühstart sagt AfD-Chef Chrupalla, die Demonstrationen gegen Rechtsextremismus seien "medial durch die Regierung aufgeputscht". Die Remigrationsfantasien des Thüringer AfD-Chefs bezeichnet er als aus dem Kontext gerissen. Und Chrupalla erklärt, dass Politik für viele Frauen nicht so erstrebenswert sei.06.02.2024
Verfassungsschutz bekommt rechtAfD-Jugend scheitert mit Klage - gesichert rechtsextremDer Verfassungsschutz stuft die Junge Alternative vor Monaten als "gesichert extremistisch" ein. Die AfD geht umgehend gerichtlich gegen die Beurteilung vor - und scheitert nun. Der Verdachtsfall habe sich zur "Gewissheit verdichtet", urteilt das Gericht.06.02.2024
"Es waren unsere Eltern"Widerstands-Nachfahren warnen vor Demokratie-CrashMehr als 280 Menschen, darunter Nachkommen von NS-Widerstandskämpfern, setzen ein Zeichen gegen ein Schwinden demokratischer Werte. Sie rufen zur Verteidigung der Freiheit auf. 05.02.2024
Keine Anklage gegen Beamten S.Ermittlungen gegen "NSU 2.0"-Verdächtigen eingestelltNach einer Serie von "NSU 2.0"-Drohbriefen rückt auch der Frankfurter Polizist Johannes S. ins Visier der Ermittler. Der Beamte fällt zudem durch die Mitgliedschaft in einer rechtsextremen Chatgruppe auf. Zu einer Anklage gegen ihn wird es vorerst allerdings nicht kommen.04.02.2024
Wegen RemigrationsphantasienPotsdam leitet Einreiseverbotsverfahren gegen Sellner einAnfang dieser Woche dokumentiert Martin Sellner einen Einreiseversuch nach Deutschland, um die Gerüchte um ein Einreiseverbot gegen ihn auf die Probe zu stellen - und die Bundespolizei in Passau winkt ihn nach einer Kontrolle durch. Nun leitet die Stadt Potsdam ein Einreiseverbotsverfahren ein.04.02.2024
Wegen Flyer "gegen Nazis" Edeka-Händler berichtet von massiven DrohungenDer Inhaber von 20 Edeka-Filialen in Sachsen und Thüringen zieht einen Werbeflyer "gegen Nazis" zurück. Er habe damit Gefühle verletzt, erklärt er zur Begründung. Dass er für seine Aktion beschimpft und bedroht wurde, verschweigt er allerdings auch nicht. 03.02.2024
"Ganz Berlin stoppt die AfD"Hunderttausende ziehen "Brandmauer" gegen rechtsDie bundesweiten Proteste gegen Rechtsextremismus reißen nicht ab - im Gegenteil. Allein in Berlin, Freiburg und Augsburg demonstrieren mehr als 200.000 Menschen. Viele der Demonstranten wenden sich ganz konkret gegen die AfD - und erhoffen sich mehr als einen rein symbolischen Effekt der Demos.03.02.2024
In Sachsen und ThüringenSupermarktchef entschuldigt sich für "Gegen Nazis"-SpruchDer Besitzer mehrerer Lebensmittel-Geschäfte in Thüringen und Sachsen will sich mit seinem Flyer gegen Nazis positionieren. Doch unter Druck zieht der Unternehmer die Prospekte zurück. Nicht nur das: Er entschuldigt sich auch dafür.02.02.2024