Frau stirbt nach BergungRettung 40-Jähriger nimmt trauriges EndeEs grenzt zunächst an ein Wunder: 100 Stunden nach dem Beben in der Türkei können Rettungskräfte eine Frau aus den Trümmern befreien. Die 40-Jährige wird in ein Krankenhaus gebracht. Ihr Zustand ist zunächst stabil, doch über Nacht erliegt die Frau ihren Verletzungen.11.02.2023
Unendliche Trauer in einem BildSo entstand das Foto von Mesut HançerDie Aufgabe von Journalisten und Reportern ist es, über Ereignisse wie das Erdbeben im syrisch-türkischen Grenzgebiet zu berichten. Doch manchmal werden sie selbst Teil der Geschichte, wie der Fotoreporter, dessen Foto von einem trauernden Vater um die Welt ging.11.02.2023Von Solveig Bach
"Pragmatische Lösung"Erdbeben-Betroffene sollen leichter Visa bekommenIm Erdbebengebiet an der türkisch-syrischen Grenze stehen mancherorts kaum noch Häuser. Viele der Betroffenen haben Verwandte in Deutschland und sollen dort schnell unterkommen können. Im Katastrophengebiet trifft indes immer mehr Hilfe ein.11.02.2023
Noch immer viele VemissteTotenzahl im Erdbebengebiet überschreitet 24.000Im Erdbebengebiet in der Türkei und in Syrien suchen Helfer weiter verzweifelt nach Menschen unter den Trümmern. Doch mit jeder Stunde sinkt die Hoffnung auf Überlebende. Dabei sind noch Tausende Menschen vermisst.11.02.2023
Junge harrt tagelang ausSechsjähriger in Syrien unter Jubel gerettetNach den verheerenden Erdbeben schwindet die Hoffnung auf Überlebende von Stunde zu Stunde. Dennoch geht die Suche nach Verschütteten unermüdlich weiter. In Syrien können die Rettungskräfte einen Jungen lebendig bergen. 10.02.2023
Könnte noch deutlich steigenFirma sagte kurz nach Beben Schock-Opferzahl vorausNur ein paar Stunden nach dem Beben schätzt die Karlsruher Firma Risklayer bereits Opferzahlen in den Zehntausenden - zu einem Zeitpunkt, als immer noch wenig aus dem betroffenen Gebiet bekannt ist. Doch laut ihrer jüngsten Prognose könnte die Zahl noch deutlich steigen.10.02.2023Von Kai Stoppel
Noch Rettungschancen nach Beben?"Kälte hilft Verschütteten beim Überleben"Die kritische Überlebensgrenze nach Erdbeben liegt für Menschen bei ungefähr 72 Stunden. Diese sind mittlerweile überschritten. Freiwillige aus Deutschland suchen trotzdem weiter nach Leben. Die Eisestemperaturen in der Türkei kommen ihnen dabei sogar entgegen, sagt Martin Zeidler vom THW. 10.02.2023
Mutter nach Geburt gestorbenTausende wollen Erdbebenbaby Aya adoptierenEin Mann hält ein nacktes, staubbedecktes Baby in den Händen. Hinter ihm sind die Trümmerberge eines Hauses in der syrischen Stadt Dschandaris zu sehen. Baby Aya ist in aller Verzweiflung ein Hoffnungssymbol. Tausende Menschen wollen für das Kind sorgen.10.02.2023Von Solveig Bach
Ausmaß des KatastrophengebietsBebenzone halb so groß wie DeutschlandDie heftigen Erdstöße in den frühen Morgenstunden des 6. Februar reißen die Region im Süden der Türkei und im Nordwesten Syriens ins Chaos. Beiderseits der Grenze stürzen Häuser ein, Menschen liegen unter Trümmern begraben. Im Vergleich mit der Fläche Deutschlands wird deutlich, wie gigantisch die Zone der Erschütterung ist.09.02.2023Von Martin Morcinek
Keine Erdbeben-Hilfe in Syrien"Hilfskonvois werden nicht durchgelassen"Nach dem schweren Erdbeben sind die Menschen in Nordsyrien so gut wie auf sich allein gestellt. "Internationale Hilfe gibt es dort nicht", sagt Tareq Alaows von der Menschenrechtsorganisation "Pro Asyl". Das liege zum einen an Machthaber al-Assad, zum anderen an der türkischen Regierung.09.02.2023