Hilfstransporte nach SyrienAssad will offenbar Grenzübergänge öffnenHilfe für die Erdbebenopfer auf syrischer Seite kommt bislang nur schleppend an. Denn die Regierung lässt die Transporte komplett durch die von ihr kontrollierten Gebiete rollen. Nun scheint der internationale Druck Wirkung zu zeigen. 13.02.2023
Haftbefehl gegen BauunternehmerTürkei geht nach Erdbeben gegen Pfusch am Bau vorNach dem letzten großen Erdbeben in der Türkei kommen windige Bauträger glimpflich davon: Von 2000 Ermittlungsverfahren werden 1800 eingestellt. Solche Fehler sollen sich nach der jüngsten Katastrophe nicht wiederholen. Ermittler spüren Bauherren auf und verhaften sie.13.02.2023
Tonnenschwere MassengräberViele Türken suchen jetzt nur noch nach FingernDie Erdbeben in der Türkei und in Syrien reißen Zehntausende in den Tod. Menschen harren immer noch vor den Trümmern aus - in der Hoffnung, doch noch ihre Liebsten zu finden. Damit sie sie wenigstens beerdigen können.12.02.2023
Berichte über Misshandlungen Zahl der Erdbeben-Toten steigt auf 35.000Die Hoffnung auf Überlebende nach dem Erdbeben in der Türkei und Syrien schwindet. Mit dem Fortschreiten der Bergungsarbeiten steigt vor allem die Opferzahl. Sie liegt inzwischen bei 35.000 Toten, es dürften noch deutlich mehr werden. Derweil warnen Menschenrechtler vor Misshandlungen im Gebiet.12.02.2023
Das Wunder von HatayBaby überlebt 140 Stunden unter TrümmernDie Hoffnung sinkt von Stunde zu Stunde. Doch den Helfern im Erdbebengebiet gelingt es immer noch, Überlebende aus den Trümmern retten - wie einen sieben Monate alten Jungen in der Provinz Hatay. Die Retter hatten sein Weinen gehört.12.02.2023
Haftbefehle im ErdbebengebietTürkei setzt Plünderer und Baubetrüger festIm Erdbebengebiet herrschen chaotische Zustände. Die Türkei geht dort trotzdem weiter gegen Verbrecher vor. Im Visier stehen vor allem Plünderer und Bauunternehmer. Präsident Erdogan kündigt ein hartes Vorgehen an.12.02.2023
Tausende Opfer unter TrümmernUN befürchtet mehr als 50.000 ErdbebentoteNoch finden die Rettungskräfte, die im Erdbebengebiet im Einsatz sind, Überlebende. Doch schon bald wird nur noch die Bergung von Leichen möglich sein. Die Zahl der Toten wird dann vermutlich noch einmal massiv steigen. 12.02.2023
Hoffnung auf Rettungen schwindetZahl der Erdbeben-Toten steigt auf 25.000Mit mehr als 25.000 offiziell bestätigten Toten übersteigt die Opferzahl nach den Erdbeben in der Türkei und Syrien die nächste Schwelle. Die Einsatzkräfte gehen von Tausenden weiteren Leichen aus, die noch unter den Trümmern begraben liegen. Doch auch für die Überlebenden ist die Situation dramatisch. 11.02.2023
Trauer weicht der WutTumulte im Erdbebengebiet erschweren RettungseinsatzNach fünf Tagen kräftezehrender Suche nach Überlebenden im Erdbebengebiet in der Türkei und Syrien unterbrechen erste Hilfsteams ihre Arbeit, weil es zu Tumulten gekommen sein soll. Die Sicherheitslage wird zunehmend angespannter.11.02.2023
Auch Neunjähriger befreitHelfer retten Baby nach 128 StundenUnter den Trümmern Überlebende zu finden, ist zunehmend unwahrscheinlicher. Doch auch fünf Tage nach dem verheerenden Beben können Helfer noch immer Menschen retten. Im türkischen Iskenderun etwa wird ein zwei Monate alter Säugling befreit.11.02.2023