Ab 2022 weniger Plastikmüll Amazon stellt auf Papierverpackungen umIn den vergangenen Jahren werfen Umweltorganisationen Amazon immer wieder vor, mit seinen Plastikverpackungen für die Verschmutzung der Meere mitverantwortlich zu sein. Nun soll sich in Sachen Nachhaltigkeit einiges ändern. Komplett auf Plastik verzichten will der Versandriese jedoch nicht.22.11.2021
Klimagipfel eine "Luftnummer"?Neuer Textentwurf empört UmweltschützerAm offiziell letzten Tag der Weltklimakonferenz liegt der Entwurf der Abschlusserklärung vor. Darin sind entscheidende Passagen aus einer früheren Fassung deutlich abgeschwächt. Umweltverbände machen Druck, rechnen aber kaum noch mit einer Kehrtwende. Kleinere Lichtblicke gebe es dennoch.12.11.2021
Alarmierende KarteSiedlungsabwässer belasten Meere Mit dem Abwasser aus menschlichen Siedlungen können Keime und Stickstoff in die Meere gelangen - selbst wenn das Abwasser zuvor in Kläranlagen aufbereitet wurde. Eine globale Karte zeigt, wo der Handlungsbedarf am größten ist.10.11.2021
Alternative mit TückenKann Ammoniak Schiffe klimafreundlich machen?An der Klimakrise hat der Schiffsverkehr einen vergleichsweise großen Anteil. Anders als beim Auto wären Elektromotoren für Ozeanriesen keine Alternative. Ein möglicher Ersatzstoff ist ein Gas, für das es schon riesige Produktionsstätten gibt.03.11.2021
Waschpulver im WarentestBestes Vollwaschmittel vom DiscounterNicht schön: Der Fleck ist weg, dafür sieht das eigentlich noch strahlend weiße Kleidungsstück nach der Wäsche grau aus. Da hilft nur, nächstes Mal ein besseres Waschmittel zu benutzen. Warentest nennt geeignete Produkte. 21.10.2021
Krisenherden droht TeufelskreisUmweltschäden fachen Konflikte weiter anDie Staaten, die am stärksten unter ökologischen Bedrohungen wie Wasser- oder Lebensmittelknappheit leiden, sind aktuell auch am ehesten von Konflikten betroffen. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Analyse. Beide Faktoren bedingen sich demnach gegenseitig.07.10.2021
Hunderte Helfer im EinsatzKalifornien ruft Notstand wegen Ölpest ausDer Ölteppich vor der Küste Kaliforniens breitet sich weiter aus. Der Gouverneur des Bundesstaates rechnet mit massiven Umweltschäden und weist die Behörden an, "sofortige und aggressive Maßnahmen zu treffen". Derweil gibt es einen ersten Verdacht auf die Ursache des Pipeline-Lecks.05.10.2021
Rund eine halbe Million LiterÖlteppich nach Pipeline-Leck in KalifornienNoch ist das Leck in der Pipeline in Kalifornien nicht gefunden. Doch der Betreiber beteuert, dass kein Öl mehr ins Meer läuft. Südlich von Los Angeles müssen dennoch Strände gesperrt werden. Die Behörden versuchen, Schlimmeres zu verhindern.04.10.2021
Maja Göpel zum "Cleanup Day""Nicht von Verbotsrhetorik kirre machen lassen" Mit Müllsammelaktionen am "World Cleanup Day" wollen Millionen Menschen ein Zeichen für eine plastikmüllfreie Umwelt setzen. Die Politökonomin Maja Göpel erklärt, was Klimaschutz-Bewegungen wie diese bewirken können - und wo ihre Grenzen liegen. 18.09.2021
"Opt-In-Regelung" einführenMassiver CO2-Ausstoß durch WerbepostViele Haushalte erhalten Prospekte und kostenlose Zeitungen, obwohl sie diese gar nicht möchten. Dadurch werden jährlich mehr als 500.000 Tonnen CO2 verschwendet. Momentan muss unerwünschte Werbepost noch explizit abgelehnt werden. Die Deutsche Umwelthilfe fordert eine Gesetzesänderung.10.09.2021