Bekanntgabe für Montag erwartetVerteidigungsministerin Lambrecht tritt zurückVerteidigungsministerin Lambrecht hat sich zum Rücktritt entschieden. Die Initiative dazu kommt nicht aus dem Kanzleramt. Die Suche nach einem Nachfolger läuft bereits. Aus FDP und Union kommen Stimmen der Erleichterung ob ihres Abgangs.13.01.2023
"Hausaufgaben" vereinbart"Puma" bekommt neue Chance - "Essenziell fürs Heer"Der "Puma" bleibt fester Bestandteil des Heers. Nach den Pannen bei einer Schießübung soll beim Gerät nachgebessert werden - ebenso wie bei der Ausbildung der Soldaten. Generalinspekteur Zorn sieht den Schützenpanzer noch vor dem Sommer wieder in die Eingreiftruppe der NATO zurückkehren.13.01.2023
Keine Todesopfer bestätigt"Vergeltungsschlag" von Kreml offenbar nur erfundenBei einem Luftangriff auf zwei Kasernen in Kramatorsk sollen dem russischen Verteidigungsministerium zufolge mehrere Hundert ukrainische Soldaten getötet worden sein. Die Opferzahlen konnten jedoch nicht bestätigt werden, berichtet ntv-Reporter Gordian Fritz vor Ort. Auch andere Journalisten lassen starke Zweifel an der Darstellung des Kreml aufkommen.09.01.2023
"600 Soldaten getötet"Moskau meldet "Vergeltungsangriff" auf Kaserne in KramatorskNur kurz nach Ablauf der von Moskau ausgerufenen Feuerpause wird die Ukraine von Attacken überzogen. Bei einem Luftangriff auf zwei Kasernen sollen dem russischen Verteidigungsministerium zufolge mehrere Hundert ukrainische Soldaten getötet worden sein. Beweise dafür gibt es jedoch keine.08.01.2023
Schusswechsel mit VorgesetztemSoldat in österreichischer Kaserne getötetIn einer niederösterreichischen Kaserne kommt es zu einem Streit zwischen einem Wehrdienstleistenden und seinem Offizier. Am frühen Morgen greift der 20-Jährige den bewaffneten Offizier an. Es folgt ein Schusswechsel, der für den jungen Soldaten tödlich endet.06.01.2023
SPD-Chefin im "ntv Frühstart"Scholz in "engen Gesprächen" über "Leopard 2"-LieferungIn der Frage, ob Deutschland die Ukraine mit Kampfpanzern vom Typ "Leopard 2" versorgt, rückt offenbar eine Entscheidung näher: Im Gespräch mit ntv sagt die SPD-Vorsitzende Esken, dass Bundeskanzler Scholz hierzu Gespräche mit Partnerländern führe. Der Verteidigungsministerin springt Esken zur Seite.05.01.2023
"Uneingeschränktes Vertrauen"Scholz hält Lambrecht weiter für "erstklassig"Verteidigungsministerin Lambrecht sorgt mit ihrem unbedarften Silvestervideo neben Spott auch für massive Kritik. Kanzler Scholz lässt nun ausrichten, dass er weiter an ihr als Ressortchefin festhalte.04.01.2023
Bislang nicht "zuverlässig"Lambrechts Ministerium hält "Puma" für bedingt kriegstauglichDer Schützenpanzer "Puma" ist nach Angaben des Verteidigungsministeriums noch immer nicht einsatzbereit. Die Reparatur von 17 "Pumas" nach dem Ausfall im Dezember reicht nicht aus, um uneingeschränktes grünes Licht für die Nutzung des Panzers im Kriegsfall zu geben. Ein weiteres Spitzengespräch soll für Klarheit sorgen.04.01.2023
Des Kanzlers WagenburgmentalitätLambrechts Patzer rütteln am System Scholz Kein anderes Regierungsmitglied bereitet dem Bundeskanzler so zuverlässig Ärger wie die Verteidigungsministerin. Doch so sehr Lambrecht die Koalition auch belasten mag: Scholz wird sie eher nicht rausschmeißen. Die Gründe hierfür erzählen viel über die Art und Weise, wie Scholz das Land regiert.04.01.2023Ein Kommentar von Sebastian Huld
Person der WocheFrau Lambrecht, machen Sie den Scharping!Wirre Amtsführung und groteske Auftritte der Bundesverteidigungsministerin sind nicht bloß peinlich. Ausgerechnet in Kriegszeiten beschädigt sie damit die Bundeswehr und das Ansehen Deutschlands. Lambrecht sollte zurücktreten wie weiland Rudolf Scharping nach seinen Mallorca-Pool-Fotos.03.01.2023Von Wolfram Weimer