Trump als Risiko für DeutschlandIW-Forscher sagen Mini-Wachstum vorausDas Institut der deutschen Wirtschaft ist pessimistisch, was das deutsche Wirtschaftswachstum angeht. 2017 erwartet es nur noch eine Zunahme um ein Prozent. Der Brexit oder die Politik von Donald Trump könnten Deutschland härter treffen als andere Länder. 22.11.2016
Sinkende ExporteDeutsche Wirtschaft drosselt TempoDie deutsche Wirtschaft wächst schon wieder weniger im Vergleich zum Vorquartal. Im Sommer steigt ihre Wirtschaftsleistung lediglich um 0,2 Prozent. Ökonomen hatten mit mehr gerechnet. 15.11.2016
Wachstum in Ukraine kehrt zurückRussische Wirtschaft bremst ihre TalfahrtSinkende Ölpreise und westliche Sanktionen: Die Hauptprobleme der russischen Wirtschaft bleiben unverändert bestehen. Dennoch hat sich der Abschwung im vergangenen Quartal deutlich verlangsamt. 14.11.2016
Krisenland überraschtGriechische Wirtschaft wächstEs geht offenbar bergauf für Griechenland: Zumindest hat das Bruttoinlandsprodukt zugelegt. Allerdings ist das EU-Land noch lange nicht über den Berg. Es sind weitere Finanzspritzen nötig, und die werden nur unter strengen Auflagen gegeben. 14.11.2016
Brexit hoch 5?Fünf Gründe, warum Trump schlimmer istErst "Great Britain first", jetzt "America first" - Trumps Programm erinnert an das EU-Referendum Großbritanniens. Der Brexit ist allerdings vergleichsweise harmlos zu dem, was dem neuen Präsidenten der USA so vorschwebt.09.11.2016Von Diana Dittmer
"Weit größeres Problem als Brexit"Ökonomen fürchten schwere HandelskonflikteDer künftige US-Präsident Trump will die Globalisierung zurückdrehen und den Freihandel einschränken. "America first" soll es von nun an heißen. Damit stellt er sich gegen alle Handelspartner - und die eigene Industrie.09.11.2016Von Diana Dittmer
"Gefährlich und destruktiv"Top-Ökonomen warnen vor TrumpHunderte US-Wirtschaftswissenschaftler bitten ihre Landsleute, nicht Trump zu wählen. Ihre Begründung: Er setze auf Wunschdenken und Verschwörungstheorien. Und er führe die Wähler in die Irre.02.11.2016
"Wir machen permanent Reformen"Merkel widerspricht den WirtschaftsweisenIn ihrem Jahresgutachten sprechen die Wirtschaftsweisen von einer "enttäuschenden Bilanz" und fordern eine Reformoffensive, um die deutsche Volkswirtschaft für die Zukunft zu wappnen. Die Bundeskanzlerin dankt den Experten und winkt gleichzeitig ab.02.11.2016
Schwächeres Wachstum 2017Wirtschaftsweise verlangen ReformenDie "Fünf Weisen" gehen hart ins Gericht mit der amtierenden Bundesregierung. Diese habe die gute Konjunktur nicht für Reformen genutzt und sich auf Erfolgen früherer Erneuerungen ausgeruht. Immerhin: Die Wachstumsdynamik bleibe bestehen.01.11.2016
Schwaches Wachstum und FlüchtlingeArbeitsmarkt droht 2017 kräftige DelleIn diesem Jahr läuft es auf dem deutschen Arbeitsmarkt richtig rund. Um rund 100.000 Menschen wird die Zahl der Jobsuchenden 2016 im Schnitt sinken, sagen Volkswirte. Sie warnen aber auch, dass die goldenen Zeiten künftig der Vergangenheit angehören.01.11.2016