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DB5 - wie ihn James Bond fuhr Aston Martin kostet 3,6 Millionen Euro

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Der Aston Martin DB5, den die Briten als James-Bond-Replika aufgelegt haben, kostet 3,6 Millionen Euro.

(Foto: Aston Martin)

Wenn der DB5 im James-Bond-Streifen "Goldfinger" seinem Fahrer die Bösewichte vom Hals hält, gibt es nicht wenige, die sich genau so ein Auto wünschen. Jetzt liefert Aston Martin das legendäre 007-Auto mit allen Sonderfunktionen an den ersten von 25 Kunden aus.

Vor etwa zwei Jahren hat Aston Martin angekündigt, das 60er-Jahre-Coupé, den DB5, im Stil des Filmautos aus dem James-Bond-Streifen "Goldfinger" in einer Kleinserie von 25 Exemplaren nachzubauen. Das erste Fahrzeug dieser Serie hat der britische Sportwagenhersteller jetzt samt vieler Geheimagenten-Gimmicks vorgestellt.

Zu den speziellen Gadgets der 007-Replika-Version gehören natürlich das rotierende Nummernschild sowie die ausfahrbaren Reifenschlitzer, die ihre Funktion allerdings nur simulieren. Ähnlich verhält es sich mit dem Schleudersitz, denn für die Replika kann der Kunde zwar eine Dachöffnung auf der Beifahrerseite bestellen, doch den Raketenantrieb unterm Beifahrersitz gibt es nicht.

Ramm-Hörner und Ausfahrschutzschild

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Ein wichtiges Detail war natürlich der Rammbock in der Stoßstange des DB5.

(Foto: Aston Martin)

Dafür aber die im Film nie gezeigten, aus der Stoßstange herausfahrenden Ramm-Hörner sowie das kugelsichere Ausfahrschutzschild der Heckscheibe und sogar Maschinengewehre in der Front, die sich hinter den Nebelleuchten verbergen. Um Verfolger abzuschütteln, hat der Goldfinger-Nachbau außerdem eine Nebelmaschine wie auch eine Vorrichtung, um Öl auf die Straße zu sprühen.

Die Schaltereinheiten zur Bedienung dieser Funktionen sind selbstredend im Stil der 1960er Jahre gehalten. Zum Interieur gehören außerdem der Radarbildschirm, ein unterm Sitz versteckter Waffenbehälter und ein großer schwarzer Telefonhörer, der sich in der Türinnenverkleidung versteckt.

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Auch die hinter den Blinkern versteckten Maschinengewehre dürfen natürlich nicht fehlen. Hier sind sie aber nur Attrappe.

(Foto: Aston Martin)

Wie beim James-Bond-Original wird auch der in 4500 Stunden angefertigte Nachbau von einem 294 PS starken Vierliter-Reihensechszylinder in Kombination mit einem modernen Fünfgang-Handschaltgetriebe angetrieben. Trotz seiner vielen Top-Secret-Funktionen kann der DB5 tatsächlich fahren. Das ist ihm allerdings nur auf privatem Gelände erlaubt, denn eine Straßenzulassung kriegt der Agenten-Aston nicht.

Ein Umstand, der die Fans nicht davon abgehalten hat, die umgerechnet 3,6 Millionen Euro für den 007-DB5 zu zahlen. Die Kleinserie ist also bereits ausverkauft. Noch in diesem Jahr sollen die 25 Exemplare an die Kunden ausgeliefert werden.

Quelle: ntv.de, hpr/sp-x