Unterhaltung

"Wollten es noch mal versuchen" Die Herrens planten Liebes-Comeback

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Jasmin und Willi Herren waren seit 2018 verheiratet.

(Foto: imago images/Herbert Bucco)

Der Tod von Willi Herren macht seiner Familie weiterhin zu schaffen: Ehefrau Jasmin offenbart nun, dass das Paar nach der Trennung einen gemeinsamen Neuanfang geplant hatte. Doch dazu kam es nicht mehr. 

Jasmin Herren trauert immer noch sehr um ihren verstorbenen Mann, Willi Herren. Der plötzliche Tod des Entertainers setzt ihr immer noch zu. "Ich gehe oft ins Bett und weine, weil ich meinen Mann vermisse", offenbart sie im Interview mit der "Bild"-Zeitung. Der Kummer hat ihr offenbar auch auf den Magen geschlagen: "Ich habe seit Willis Tod 15 Kilo abgenommen", sagt sie und fügt an: "Mein Mann hat immer gern gegessen und ich mit ihm. Jetzt muss ich mich zwingen."

Jasmin und Willi Herren waren seit 2018 verheiratet. Im März 2021 hatten sie ihre Trennung bekannt gegeben. Doch die Zeichen standen laut seiner Witwe wieder auf Versöhnung: "Wir wollten es noch mal miteinander versuchen", erinnert sie sich an die Gespräche kurz vor seinem überraschenden Tod. "Wir hatten vor, gemeinsam in den Urlaub zu fahren, um dort wieder zueinanderzufinden und unsere Zukunft zu besprechen", so Jasmin Herren. Dazu kam es nicht mehr.

Willi Herren war am 20. April in seiner Kölner Wohnung tot aufgefunden worden. Anfang Mai wurde er auf dem Melaten-Friedhof in Köln beigesetzt. Am heutigen Donnerstag (17. Juni) wäre er 46 Jahre alt geworden.

Gegen den Mallorca-Sänger läuft ein Insolvenzverfahren, dass auch nach dem Tod Bestand hat. Es geht um Schulden über 500.000 Euro. Ehefrau Jasmin hatte den Wunsch, das Erbe ihres Mannes antreten zu wollen, um Vergleiche mit Willis Gläubigern zu schließen. Dabei helfen sollten unter anderem regelmäßige Einnahmen, die immer noch durch Willis Lieder erzielt werden. Das sei jedoch nicht nötig, erklärte ihre Managerin bei RTL. Die Erträge aus Willi Herrens Namensrechten würden auch so in die Insolvenzmasse mit einfließen. Daher hatte Jasmin Herren erklärt, auf das Erbe zu verzichten.

Quelle: ntv.de, mba/spot

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