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"Grausamer Bericht" Herzogin Kate will Klatsch-Magazin verklagen

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Prinz William und Herzogin Kate sind schockiert über einen Bericht eines britischen Magazins.

(Foto: picture alliance/dpa)

Dass Prinz Harry und Herzogin Meghan in der Vergangenheit Probleme mit britischen Boulevardmagazinen hatten, ist bekannt. Nun scheint auch Herzogin Kate in die Schusslinie der Presse gerückt zu sein. Ein Artikel macht ihr so schwer zu schaffen, dass sie rechtliche Schritte erwägt.

Herzogin Kate und Prinz William haben offenbar genug von der britischen Klatschpresse. Das Paar soll rechtliche Schritte gegen das britische Society-Magazin "Tatler" erwägen, wie die "Daily Mail" berichtet. Vergangene Woche war ein Artikel mit dem Titel "Catherine the Great" über die Herzogin von Cambridge veröffentlicht worden. Der Kensington Palast veröffentlichte dazu bereits ein kritisches Statement, in dem es heißt, der Artikel enthalte "Schwaden von Ungenauigkeiten und falsche Darstellungen".

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Herzogin Kate soll besonders von den Behauptungen über Prinz Harry und Schwägerin Herzogin Meghan aufgebracht gewesen sein. "Tatler" behauptet in dem Artikel, Kate habe die erhöhte Arbeitsbelastung nach dem Rückzug der Sussexes "erschöpft" und sie habe sich "gefangen gefühlt". Die Autorin schrieb sogar von einem drohenden Burn-out. Auch die Geschichten in dem Artikel rund um Kates Beziehung zu Meghan sollen nicht stimmen. Der angebliche Strumpfhosen-Streit der zwei Herzoginnen am Tag vor Meghan und Harrys Hochzeit habe laut dem Royal-Insider nie stattgefunden. "Tatler" behauptete, Kate wollte, dass Prinzessin Charlotte und die anderen Mädchen Strumpfhosen tragen. Meghan wollte, dass die Mädchen keine tragen, weil es so warm war.

Auch von den Anmerkungen zu ihrer Familie und über ihr Gewicht soll Kate verletzt sein. Der Artikel der Autorin Anna Pasternak bezieht sich auf die Essstörungen von Williams Mutter Prinzessin Diana und sagt: "Kate ist gefährlich dünn geworden, genau wie - wie schon erwähnt - Prinzessin Diana." Ein Royal-Insider wird von der "Daily Mail" zitiert: "Es ist so ein extrem grausamer und verletzender Bericht. Es ist ekelhaft. Es ist sexistisch und stellt Frauen bloß. Das Stück ist voll mit Lügen."

Das "Tatler"-Magazin stehe jedoch hinter den Behauptungen im Artikel, heißt es in einem Statement: "Der Kensington Palast wusste seit Monaten von der 'Catherine the Great'-Coverstory und wir haben sogar gefragt, ob sie gemeinsam daran arbeiten wollen. Dass sie behaupten, nichts gewusst zu haben, ist strikt falsch." Der Artikel, der auf dem Titel der Juli/August-Ausgabe des Magazins prangen wird, soll online bleiben.

Quelle: ntv.de, vmi/spot