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Zwecks Beileidsbekundung Prinz William stattet Emiraten Besuch ab

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Unterwegs im Auftrag der Queen: Prinz William.

(Foto: picture alliance/dpa/PA Wire)

Vergangene Woche stirbt der Bruder von Scheich Zayid Al Nahyan. Um ihm das Beileid des britischen Königshauses auszusprechen, reist Prinz William spontan in die Vereinigten Arabischen Emirate. Es ist die erste Reise dieser Art für den 39-Jährigen.

Im Namen und Auftrag der Queen ist Prinz William kurzfristig in die Vereinigten Arabischen Emirate aufgebrochen. Am Montag traf der Royal dort den neuen Präsidenten Muhammad bin Zayid Al Nahyan, um ihm sein Beileid auszusprechen. Dessen Halbbruder und vorangegangener Präsident, Khalifa bin Zayed Al Nahyan, war am 13. Mai nach jahrelanger, schwerer Krankheit verstorben.

Einem Bericht des britischen "Mirror" zufolge sei William über Nacht in die Vereinigten Arabischen Emirate aufgebrochen. Demnach sei es das erste Mal gewesen, dass der 39-Jährige in ein anderes Land entsandt wurde, um im Namen der britischen Krone zu kondolieren. Es handele sich dabei um ein weiteres Indiz dafür, dass dem Enkel von Queen Elizabeth II. zunehmend wichtige Aufgaben anvertraut werden. Zuvor war er auch schon bei der Eröffnung des britischen Parlaments durch seinen Vater Prinz Charles anwesend.

Auch Boris Johnson vor Ort

Auch der britische Premierminister Boris Johnson war bereits Sonntag in die Vereinigten Arabischen Emirate geflogen, um sein Beileid zu bekunden. Ebenso wie Israels Staatspräsident Jitzchak Herzog, der am Wochenende in Abu Dhabi angekommen war.

Für Prinz William war es dort schon der zweite Besuch in diesem Jahr. Erst am 9. Februar 2022 hatte er zum ersten Mal in seinem Leben die Vereinigten Arabischen Emirate betreten. Damals besuchte er unter anderem die Expo 2020. Zu einem Instagram-Bild schrieb er damals: "Ich freue mich darauf, in Dubai anzukommen, um das Vereinigte Königreich auf der Expo 2020 zu feiern und das wichtige Thema der Zusammenarbeit mit den Vereinigten Arabischen Emiraten und internationalen Partnern zu diskutieren."

Quelle: ntv.de, nan/spot

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