Strahlungssensoren beschädigtArbeiter in Atomkraftwerk durch Beschuss verletztDie Kampfhandlungen in der Ukraine machen vor Europas größtem Kernkraftwerk nicht Halt. Jetzt wurde ein Arbeiter bei einem Granattreffer auf ein Atommülllager verletzt. Zudem wurde die Überwachungstechnologie beschädigt. Radioaktive Strahlung könnte nun unbemerkt austreten. 07.08.2022
Der Kriegstag im ÜberblickUkrainer wehren Angriffe im Osten ab - Sorge vor Treffer auf AtomkraftwerkKnapp sechs Monate nach Beginn ihrer Invasion attackieren russischen Truppe in der Ostukraine mit aller Härte einen Eckpfeiler der ukrainischen Verteidigungslinie. Im Süden drängen die Ukrainer die Russen in die Defensive. Sorge bereitet der Zustand des von Bomben getroffenen Atomkraftwerks Saporischschja.06.08.2022
Jeder zweite Reaktor lahmgelegtAtommeiler dürfen Frankreichs Flüsse stärker erwärmenAuch in Frankreich gelten für Atomkraftwerke Grenzwerte, wie warm ihr Kühlwasser höchstens sein darf, bevor sie es zurück in die Flüsse leiten. Da derzeit ohnehin nur rund die Hälfte der französischen Meiler in Betrieb ist, fürchtet die Regierung um die Energiesicherheit und lockert die Naturschutzvorgaben.06.08.2022
Russen verminen Meiler angeblichIAEA-Chef fürchtet Nuklearkatastrophe in SaporischschjaBei einem Bombenangriff wird das Kernkraftwerk Saporischschja in der Südukraine beschädigt. Die ukrainische Atombehörde warnt vor einer erhöhten Brand- und Strahlungsgefahr. Einer der Atomreaktoren fährt automatisch herunter, doch die anderen Blöcke arbeiten weiter. 06.08.2022
AKW-Sicherheit nur "Spekulation"Umweltministerium zerlegt Isar-2-GutachtenDas bayerische Atomkraftwerk Isar 2 könnte länger am Netz bleiben, um in der Energiekrise einen kleinen Puffer zu schaffen. Technisch kein Problem, erklärt der TÜV Süd. Das Bundesumweltministerium bemängelt sowohl Methodik als auch Urteilsvermögen der Prüforganisation.06.08.2022
Betreiber: Reaktor abgeschaltetSelenskyj nennt Beschuss von AKW "Terrorakt"Seit März ist das ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja von Russland besetzt. Der Betreiber nimmt nun nach eigenen Angaben einen Block vom Netz, nachdem es auf dem Gelände mehrere Angriffe gegeben habe. Die Kriegsparteien beschuldigen sich gegenseitig, der Urheber zu sein. 06.08.2022
In Region SaporischschjaRaketen setzen Gelände nahe AKW in BrandIn der Nähe des Atomkraftwerks in der Region Saporischschja schlagen offenbar Raketen ein. Ein Brand bricht aus, es gibt kleinere Schäden. Russland und die Ukraine bezichtigen sich gegenseitig des Angriffs. Da Russland Artillerie nahe des AKW stationiert, warnen Experten seit Wochen vor einem solchen Szenario.05.08.2022
Der Kriegstag im ÜberblickRussland bereitet Offensiven vor - Drei Getreidefrachter verlassen ukrainische HäfenDie Kämpfe in der Ukraine nehmen wieder zu. Russland beschießt Städte, bereitet am Boden zudem womöglich Offensiven im Süden und im Osten des Landes vor. Drei weitere Frachtschiffe mit Getreide treten ihren Weg durch das Schwarze Meer an, auch beim Rohstoff Gas gibt es positive Entwicklungen. 05.08.2022
Schutzschild für TruppenLondon: Russen gefährden ukrainisches AKWSeit Anfang März besetzen russische Truppen das ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja. Den Hochsicherheitsstatus der Anlage nutzen dort stationierte Artillerieeinheiten wohl als Schutzschild, vermuten britische Geheimdienste. Das gefährde jedoch die Sicherheit des Kernkraftwerks.05.08.2022
"Müssen schnell handeln" Söder und Merz fordern AKW-Weiterbetrieb bis 2024Längere Atomlaufzeiten gegen die Energiekrise? Für die Union-Chefs ist die Antwort eindeutig: Ja. Söder und Merz wollen einen Weiterbetrieb bis mindestens 2024. Und drängen den Bundestag zu einer zeitnahen Entscheidung darüber.04.08.2022