Kohle- und AtomkraftKretschmann offen für LaufzeitverlängerungNach Bundeswirtschaftsminister Habeck und Bayerns Ministerpräsident Söder spricht nun auch dessen baden-württembergischer Amtskollege Kretschmann von möglichen Laufzeitverlängerungen für eigentlich besiegelte Energieformen. Noch ist es ein Konsens der Denkoffenheit.07.03.2022
"Drei bis fünf Jahre"Söder plädiert für längere Laufzeit der AtomkraftwerkeIn der Folge des Kriegs gegen die Ukraine bricht eine Debatte um die künftige Energieversorgung Deutschlands aus. Bayerns Ministerpräsident Söder macht sich für länger laufende Atomkraftwerke stark. Staatssekretär Kellner widerspricht und will einen schnelleren Ausbau der erneuerbaren Energien.07.03.2022
Russische Angriffe auf AKWs"Das ist psychologische Kriegsführung"In der Ukraine gibt es vier Kernkraftwerke mit insgesamt 17 Reaktoren. Doch erst durch den Angriff auf Saporischschja, das größte AKW Europas, rückte diese Gefahr des Ukraine-Krieges in den Vordergrund. Doch was bezweckt die russische Armee mit der Eroberung des Kraftwerks?06.03.2022Von Thomas Dudek
Für fünf ukrainische KraftwerkeMacron bastelt an Maßnahmen für AtomsicherheitDer Angriff auf das Atomkraftwerk Saporischschja im Süden der Ukraine stellt eine Gefahr für ganz Europa dar. Frankreichs Präsident Macron will deshalb bereits "in den nächsten Stunden" konkrete Vorschläge für die Sicherung der Meiler in dem umkämpften Land unterbreiten.05.03.2022
Längere Akw-Laufzeiten erwogenBayern prüft Aufschub des AtomausstiegsBayerns Wirtschaftsminister Aiwanger ist sich des Risikos durch Atomstrom durchaus bewusst - dennoch prüft er den Aufschub des Atomausstiegs zum Jahresende und sogar die erneute Inbetriebnahme eines abgeschalteten AKW. Sonst würde er lieber auf Kohle setzen - und auf mehr Windkraft mit anderen Abstandsregeln.04.03.2022
"So weit sind wir noch nicht"Merz schließt NATO-Beteiligung nicht ausIn der Nacht greift die russische Armee das Gelände eines Atomkraftwerks in der Ukraine an - und besetzt das AKW inzwischen auch. CDU-Chef Friedrich Merz verurteilt die Eskalation und droht mit Konsequenzen. Sollte sich eine solche Situation wiederholen, wäre Europa "unmittelbar bedroht von den Auswirkungen dieses Krieges".04.03.2022
Großbrand wieder gelöschtRussische Truppen besetzen Europas größtes AKWIn der Nacht brennt es rund um das größte Atomkraftwerk Europas. In den frühen Morgenstunden wird das Feuer gelöscht. Das AKW ist nun von russischen Truppen besetzt. 04.03.2022
Die Kriegsnacht im Überblick Brand in Atomkraftwerk - Johnson: Gefahr für ganz EuropaIm größten Atomkraftwerk Europas bricht ein Feuer aus - der ukrainische Präsident Selenskyj wirft Russland vor, Reaktorblöcke gezielt anzugreifen. Biden und Johnson reagieren empört: Die Sicherheit ganz Europas könne in Gefahr sein. Die achte Kriegsnacht im Überblick. 04.03.2022
Beschuss von AtomkraftwerkKiew bittet NATO nach AKW-Brand um HilfeNach Angaben Kiews entfacht russischer Beschuss einen Brand auf dem Gelände des Atomkraftwerks Saporischschja. Der ukrainische Energieminister befürchtet eine "technologische Katastrophe" und fordert "ein echtes Eingreifen" der NATO und aller Atommächte.04.03.2022
Brand auf AKW-GeländeSelenskyj wirft Russland "Nuklear-Terror" vorDie Ukraine macht nach einem Feuer auf dem Gelände der Atomkraftanlage Saporischschja das russische Militär dafür verantwortlich. "Sie wissen, wohin sie schießen, sie haben sich darauf vorbereitet", sagt Präsident Selenskyj in einer Videobotschaft. Auch US-Präsident Biden schaltet sich ein.04.03.2022