Schadenersatz gefordert300.000 VW-Besitzer schließen sich Klage anVom Abgasskandal sind mehrere Millionen Menschen in Deutschland betroffen. In der ersten Musterfeststellungsklage gegen Volkswagen kommen vor dem Jahreswechsel über 300.000 Autohalter zusammen und fordern Schadenersatz. Damit stellen sie sicher, dass ihr Anspruch nicht verjährt.02.01.2019
Unternehmen drücken aufs TempoImmer mehr Ladestation für E-AutosDeutschlandweit kommt rein rechnerisch eine öffentliche Ladestation auf zehn Elektromobile. Die Quote entspricht den Empfehlungen der EU-Kommission. Soll die Zahl der E-Autos aber weiter steigen, braucht es aber deutlich mehr Aufladepunkte.29.12.2018
Umbruch bei VolkswagenNeuerungen machen Personalwechsel nötigDie Autobranche befindet sich dank E-Mobilität und Digitalisierung im Umbruch. Der Wandel wird auch in den Führungsetagen deutlich. Allein Volkswagen besetzte 2018 rund 100 Führungspositionen neu.27.12.2018
"200.000 Jobs in Gefahr"IG Metall warnt vor schnellem Elektro-UmbauWenn Deutschland bis 2030 die neuen Abgasziele der EU einhalten will, könnten Zehntausende Jobs wegfallen, warnt die IG Metall. Gewerkschaftschef Hofmann spricht von einem "Vabanquespiel mit komplett offenem Ausgang".25.12.2018
Gegen hohe KautionNissan-Manager Kelly ist so gut wie freiGerade wurde die Untersuchungshaft für Renault-Chef Ghosn verlängert, da kommen für seinen mutmaßlichen Komplizen, Nissan-Manager Kelly, gute Nachrichten: Ein Gericht in Tokio ordnet seine Freilassung an.25.12.2018
Fahrverbote, E-OffensiveDer Autobranche steht turbulentes Jahr bevorDie Autobranche verändert sich radikal - dies hat schon das Jahr 2018 gezeigt. Können die Hersteller dennoch optimistisch bleiben? Die Diesel-Affäre ist alles andere als ausgestanden, Fahrverbote treffen Kunden und Unternehmen. Aber: Beim Elektroauto tut sich etwas.25.12.2018
Umstellung auf E-MobilitätVW streicht Tausende StellenElektroautos werden von deutlich weniger Menschen gebaut als konventionelle Fahrzeuge. Die Umstellung bei Volkswagen macht Tausende Stellen überflüssig. Dies will der Autobauer über Altersteilzeit regeln - und mithilfe von Versetzungen.21.12.2018
Automanager bald auf freiem Fuß?Gericht lehnt längere U-Haft für Ghosn abDem ehemaligen Nissan-Chef werden in Japan falsche Gehaltsangaben vorgeworfen, doch Carlos Ghosn beteuert seine Unschuld. Strafverfolger veranlassen eine zehntägige Haft, die verlängert werden könnte - doch davon sieht ein Gericht überraschenderweise ab. 20.12.2018
Autoindustrie am Wendepunkt?"Verlierer 2018 sind zwei deutsche Hersteller"Die Autoindustrie blickt bei Absatz und Umsatz auf ein weiteres Rekordjahr zurück. Bei den Erträgen sieht das anders aus. Im Interview mit n-tv.de erklärt Autoexperte Becker, ob die fetten Jahre vorbei sind und der Abschwung begonnen hat.17.12.2018
Manager bleibt vorläufig ChefRenault sieht kein Fehlverhalten bei GhosnManager Carlos Ghosn ist Leiter des Autobauer-Bündnisses bestehend aus Renault, Mitsubishi und Nissan - dort soll er sich am Firmenkapital bedient haben. Die beiden Japaner setzen ihn ab, doch beim französischen Konzern bleibt Ghosn formal auf dem Chefsessel.13.12.2018