Nach Drohnen-Vorfall in PolenTrump verliert Geduld mit Putin: "Sie neigt sich dem Ende zu"Das Eindringen vieler russischer Drohnen in den Luftraum Polens ruft scharfe Reaktionen hervor. Kanzler Merz sieht eine "ernsthafte Gefährdung des Friedens in ganz Europa". US-Präsident Trump zieht hingegen zunächst ein Versehen Russlands in Betracht. Nun sendet er eine andere Botschaft gen Moskau. 12.09.2025
Überwachung der Nato-OstgrenzeDeutschland schickt weitere Kampfjets in polnischen LuftraumMehrere russische Drohnen dringen Mittwochnacht teils Hunderte Kilometer weit in den Luftraum Polens ein. Kanzler Merz spricht von einer "ernsthaften Gefährdung des Friedens in ganz Europa". Als Konsequenz wird die Unterstützung der Bundeswehr für Polen verstärkt. Auch Paris entsendet Kampfjets. 11.09.2025
Erkenntnisse zum DrohnenangriffHat Russland tatsächlich die Nato angegriffen?Seit dreieinhalb Jahren führt Russland einen großangelegten Krieg gegen die Ukraine. Dass Drohnen und andere Geschosse auf Nato-Territorium niedergehen, kam dabei immer wieder mal vor. Das Eindringen zahlreicher russischer Drohnen nach Polen aber ist etwas ganz Neues - und zieht große Fragen nach sich.11.09.2025
Bundeswehr wartet weiter daraufRheinmetall: Drohnenabwehrsystem Skyranger soll an Ukraine gehenAm Wochenende wird die Ukraine von Russland mit dem schwersten Luftangriff seit Kriegsbeginn überzogen. Rheinmetall will helfen und neue Flugabwehrsysteme vom Typ Skyranger noch dieses Jahr liefern. Jedes einzelne vernichtet Drohnen auf einer Fläche von 16 Quadratkilometern.09.09.2025
Norwegen bezahlt einen TeilInsider: Bundeswehr plant Kauf von 300 Patriot-RaketenUm Bestände nach Lieferungen an die Ukraine aufzufüllen, will die Bundeswehr offenbar 300 Patriot-Luftabwehrraketen in den USA bestellen. Kostenpunkt: rund 1,5 Milliarden Euro. Allerdings will sich Norwegen am Geschäft beteiligen. Zudem soll die Truppe die Anschaffung neuer Drohnen planen. 08.09.2025
"Selbst für Sicherheit sorgen"Söder will wehrfähige Ukrainer in ihre Heimat zurückschickenCSU-Chef Söder sieht keine großen Chancen auf Frieden in der Ukraine. Für ihn ein Grund, den Umgang mit geflüchteten Ukrainern hierzulande zu überdenken. Und eine Idee hat Bayerns Regierungschef dabei auch schon. Unvorstellbar seien hingegen deutsche Soldaten in dem Land.06.09.2025
Panzer, Jets und HubschrauberVerteidigungsministerium plant Beschaffungsoffensive für BundeswehrDie Bundeswehr hat weiterhin erhebliche Lücken in ihren Beständen. Boris Pistorius will bis Ende des Jahres die Anschaffung etlicher neuer Gerätschaften für die Truppe auf den Weg bringen. Darunter auch eine Laserwaffe. 06.09.2025
Festnahme an ukrainischer FrontJustiz klagt Ex-Bundeswehrsoldat wegen Vergewaltigungen anAnfang Februar nimmt die Ukraine einen ehemaligen Bundeswehrsoldaten bei Sumy fest. Die Vorwürfe wiegen schwer: Die Staatsanwaltschaft Bamberg wirft ihm mehrere Vergewaltigungen vor - und den Besitz von Kinderpornografie.05.09.2025
Kreml reagiert auf BeratungenPutin erklärt westliche Soldaten in Ukraine zu "legitimem Ziel"Wie die Sicherheitsgarantien für die Ukraine ausgestaltet werden sollen, ist unklar. Nach dem Treffen der Verbündeten in Paris spricht Frankreichs Präsident Macron von 26 Ländern, die bereit wären, Soldaten zu entsenden. Die Reaktion aus dem Kreml folgt prompt. 05.09.2025
"Auf Land, See oder in der Luft"Macron: 26 Länder sichern der Ukraine Soldaten zuDer französische Präsident erklärt, dass 26 Staaten zur Gewährleistung eines Waffenstillstands Truppen in die Ukraine entsenden könnten. Das sei ein "klares strategisches Signal", so Macron. Ein wichtiger Akteur ziert sich aber offenbar.04.09.2025