Bundeswehr aus dem Sudan zurück"Sie standen bereit, als es darauf ankam"Innerhalb weniger Tage fliegt die Bundeswehr Hunderte Menschen aus dem umkämpften Sudan. Nur knapp jeder dritte ist deutscher Staatsbürger. Die internationalen Partner seien voll des Dankes für den Einsatz, lässt Kanzler Scholz ausrichten. Die Minister Pistorius und Baerbock begrüßen die Soldaten zurück in der Heimat.28.04.2023
Rettungsmission im SudanSelbst die Linke stimmt Bundeswehr-Einsatz zuEs ist ein seltener Fall parteiübergreifender Einigkeit im Bundestag: Eine ungewöhnlich hohe Mehrheit stimmt bei einem Votum für den Evakuierungseinsatz der Bundeswehr im Sudan. Sogar von den Linken gibt es erstmals deutlichen Zuspruch für einen Auslandseinsatz - aber auch Kritik an der Regierung.26.04.2023
Schnelle AusrüstungsbeschaffungPistorius will "Fesseln" der Bundeswehr abwerfenUm die Bundeswehr schneller mit benötigter Ausrüstung zu versorgen, krempelt Verteidigungsminister Pistorius das Beschaffungswesen um. Wichtige Entscheidungen sollen künftig auch unterhalb der Ministerebene getroffen werden. 26.04.2023
Bürokratiemonster BundeswehrWenn der 3D-Drucker schneller hilft als das Amt in KoblenzBeschaffungen fürs Militär dauern lange. Piloten eines Hubschraubergeschwaders warten seit zehn Jahren auf einen am Markt verfügbaren Fliegerhelm und Fluggerätemechaniker seit fast sechs Jahren auf Blaumänner mit Kniepolstern. Immer öfter greifen Soldatinnen und Soldaten zur Selbsthilfe.26.04.2023Von Thomas Berding und Holger Schmidt-Denker
Ohne Transponder über der OstseeLuftwaffe fängt drei russische Militärmaschinen abDa die baltischen Staaten keine eigenen Kampfjets besitzen, sichern NATO-Partner den Luftraum im Nordosten Europas ab. Derzeit ist auch die Luftwaffe an dem Einsatz beteiligt. Sie fängt zum zweiten Mal binnen weniger Tage russische Militärmaschinen ab, die ohne Transponder über der Ostsee fliegen. 26.04.2023
Rettungsmission im SudanLetzter deutscher Evakuierungsflug hebt am Abend abDie Sicherheitslage im Sudan verschlechtert sich zusehends. Knapp 500 Menschen konnte die Bundeswehr mit Evakuierungsflügen aus dem Konfliktland retten. Mit der Mission ist am Abend Schluss. Während internationale Partner die Verantwortung übernehmen sollen, ist in Berlin der Bundestag am Zug.25.04.2023
Abzug der Truppen bis Mai 2024Bundeswehreinsatz in Mali kostet 4,3 Milliarden EuroSeit Beginn der Friedensmission 2013 sind über 25.000 deutsche Soldatinnen und Soldaten in Mali im Einsatz, doch der größte Auslandseinsatz der Bundeswehr sorgt immer wieder für Diskussionen. Nun wird klar, was der Einsatz den Bund gekostet hat.25.04.2023
Rettungsmission im Sudan"Sie haben mit ihrem Mut Menschenleben gerettet"Die Bundeswehr leistet derzeit Evakuierungsflüge aus dem umkämpften Sudan. Bislang sind so mehr als 300 Menschen außer Landes gebracht worden - rund die Hälfte sind Bürger anderer Staaten. Die Bundesregierung dankt den Einsatzkräften. Außenministerin Baerbock betont, dass die Zeit des Aufatmens aber noch nicht gekommen sei.24.04.2023
MASZ im "ntv Frühstart"Strack-Zimmermann lobt "sehr kluge" Sudan-RettungsflügeDie Verteidigungsausschuss-Vorsitzende Strack-Zimmermann ist erleichtert über den Erfolg der deutschen Rettungsflüge in den Sudan. Die FDP-Politikerin lobt den Generalinspekteur der Bundeswehr - und zeigt Verständnis für die Forderungen der Ukraine.24.04.2023
Schwere Kämpfe im SudanErster deutscher Evakuierungsflug in Berlin gelandetDie Kämpfe im Sudan gehen weiter, die Lage in der Hauptstadt Khartum wird immer dramatischer. Deutschland und mehrere andere Staaten bringen Diplomaten und Zivilisten in Sicherheit.24.04.2023