Klimaphänomene im WechselLa Niña könnte vielerorts für Abkühlung sorgenSeit Monaten kommt es weltweit zu immer neuen Hitzerekorden. Verantwortlich dafür ist das Wetterphänomen El Niño, bei dem atypische Luftbewegungen die Meeresoberfläche erwärmen. Die hohen Temperaturen dürften laut Experten bald sinken. Eine Entwarnung für den Klimawandel sei dies jedoch nicht.03.06.2024
"Kanzler muss handeln"Wüst dringt auf Pflichtversicherung für NaturkatastrophenDie Jahre des Nichthandelns müssen laut Hendrik Wüst ein Ende haben. Die Einführung einer Pflichtversicherung für Elementarschäden sei unentbehrlich, mahnt der Ministerpräsident mit Blick auf die Hochwasserkatastrophe - und erinnert Bundeskanzler Scholz an dessen Versprechen. 03.06.2024
Wasserstand der Donau steigtHochwasser zwingt Passagierschiff zu EvakuierungSeit Tagen steigen im Süden Deutschlands die Pegelständer der Flüsse. In Deggendorf hindern die immensen Wassermassen ein Passagierschiff an der Weiterfahrt. Etwa 140 Menschen werden mithilfe von Booten in Sicherheit gebracht. Der Wasserstand der Donau liegt mittlerweile bei knapp acht Metern - Tendenz steigend. 03.06.2024
Katastrophenfälle ausgerufenStromschlag verletzt Mann lebensgefährlich in den FlutenGebrochene Dämme und braune Fluten machen mehrere Gegenden im Süden Deutschlands zum Katastrophengebiet. Ein Feuerwehrmann kommt beim Rettungsversuch einer Familie ums Leben. Es gibt viele Verletzte, zwei Menschen werden noch vermisst. Und der Wetterdienst warnt vor weiterem Starkregen. 02.06.2024
Die Wetterwoche im SchnellcheckSüden droht noch bis Dienstag neuer RegenNach den teils extremen Regenmengen der vergangenen Tage beruhigt sich das Wetter in der kommenden Woche ein wenig. Dennoch droht neuer Regen. Erst im Laufe der Woche können sich Sonne und höhere Temperaturen öfter durchsetzen. 02.06.2024Von Björn Alexander
Neue Gewitter ziehen heranICE nach Dauerregen entgleistWährend vom Norden her neue Gewitter heranziehen, entgleist in Baden-Württemberg nach einem Erdrutsch ein ICE. In Bayern rufen zehn Gemeinden den Katastrophenfall aus. Viele Flüsse erreichen Jahrhundertwasser-Pegelstände. 02.06.2024
Dammbruch bei AugsburgMehrere Landkreise rufen Katastrophenfall ausIm Süden Deutschlands steigen die Pegelstände der Flüsse nach starkem Dauerregen in der Nacht gefährlich an. Viele Gemeinden müssen Warnungen aussprechen, für mehrere Städte wird sogar der Katastrophenfall ausgerufen. Im schwäbischen Landkreis Augsburg sind bereits ein Deich und ein Damm gebrochen.01.06.2024
Hochwassergefahr im SüdenGemeinden rufen dazu auf, Notgepäck bereitzuhaltenNach starkem Dauerregen steigen die Pegelstände der Flüsse vor allem in der Nähe des Bodensees an. Viele Gemeinden warnen ihre Bürger und empfehlen, die kommenden Nächte woanders zu verbringen. In Lindau sind die ersten Straßen überflutet. 01.06.2024
Zeit, die bleibt, optimal nutzenErwarteter Dauerregen - Erster Landkreis löst Katastrophenfall ausIn Bayern und Baden-Württemberg werden bis Sonntagabend teils erhebliche Regenmengen erwartet. In Bayern ruft der erste Landkreis vorsorglich den Katastrophenfall aus. Im Bodenseekreis in Baden-Württemberg wird rund 1300 Menschen geraten, ihr Zuhause zu verlassen.31.05.2024
Hochwasser- und Erdrutschgefahr"Radha" öffnet die Schleusen - Wetterlage wie beim Jahrhundert-RegenSie gehört zu den regenreichsten Situationen in unserer Wetterküche - die Vb-Wetterlage. In den kommenden Stunden drohen vor allem im Süden des Landes ergiebige Niederschläge mit bis zu 200 Liter pro Quadratmeter am Wochenende. Erst mit der neuen Woche zeichnet sich eine Beruhigung ab.31.05.2024