Länder schlagen AlarmSturm "Ciaran" rückt auf Europa zu - Zehn-Meter-Wellen erwartetNoch vor Mitternacht erreicht Sturm "Ciaran" das europäische Festland. Betroffene Regionen in Frankreich, Belgien und Großbritannien warnen die Bewohner eindringlich. Regional werden Zugverbindungen eingestellt und der Betrieb an einem Flughafen ausgesetzt.01.11.2023
Tiefs donnern in Richtung Europa"Über dem Atlantik könnte ein Jahrhundert-Orkan entstehen"Orkanböen bis 200 km/h, zehn Meter hohe Wellen: Über dem Atlantik braut sich derzeit was zusammen. Die Folgen werden vor allem in Westfrankreich zu spüren sein. Doch auch hierzulande wird es stürmisch, bevor dann wohl endgültig die nass-kalte Zeit beginnt, wie ntv-Meteorologe Björn Alexander prognostiziert.31.10.2023
Ursache: HitzewelleMilliarden Krabben vor Alaska sollen verhungert seinEine gewaltige Menge an Schneekrabben verendet in den letzten Jahren vor der Küste Alaskas. Ein Forschungsteam findet eine Erklärung: Die Tiere seien aufgrund höherer Temperaturen vermutlich verhungert. Nach der Überfischung sei der Klimawandel also die nächste große Krise für die Bestände.27.10.2023
Reparatur derzeit schwierigHurrikan "Otis" beschädigt Frühwarnsystem für ErdbebenMit Windgeschwindigkeiten von fast 270 Kilometern pro Stunde trifft der Hurrikan "Otis" auf den mexikanischen Badeort Acapulco. Das Ausmaß der Schäden ist noch unbekannt. Klar ist aber, dass der Sturm auch das Frühwarnsystem für Erdbeben außer Gefecht gesetzt hat. Warnungen sind aktuell nicht möglich.26.10.2023
Fährverkehr fällt teils ausBehörden warnen vor Sturmflut - Dänemark ruft zu Evakuierungen aufDer Nordosten wappnet sich für eine bis zu 40 Stunden andauernde Sturmflut. Lokal können die Wasserstände in der Ostsee bis zu zwei Meter über Normal steigen. Die dänischen Behörden mahnen die Menschen sogar, manche Küstenregionen zu verlassen. An der Nordseeküste hingegen sinken die Pegel deutlich.20.10.2023
Warnung für die Ostsee"Es zeichnet sich die schlimmste Sturmflut seit 20 Jahren ab"Die Menschen an den deutschen Küsten müssen sich auf stürmische Stunden und Tage einstellen: Starke Windböen und auch Sturmfluten drohen, gar die schlimmste Sturmflut seit Jahrzehnten. Für das Wochenende stellt ntv-Meteorologe Björn Alexander Wetterbesserung in Aussicht, doch bis dahin bleibe die Gefahrenlage sehr angespannt.19.10.2023
Trinkwasser teilweise verseuchtEine Salzwasserwelle rollt auf New Orleans zuEine Salzwasserwelle von der Golfküste bewegt sich auf New Orleans im US-Bundesstaat Louisiana zu. Der Mississippi ist zu schwach, um sie zurückzuhalten. Das Trinkwasser könnte schon bald verseucht sein. Flussabwärts werden bereits provisorische Wasserpipelines gebaut. 17.10.2023Von Caroline Amme
Kalter Osten, milder RestHerbst hat es eilig - und bringt ersten SchneeVier Zentimeter - das ist bislang das Maß der Dinge in Sachen Schnee in Deutschland. In den nächsten Tagen könnte durchaus noch mehr hinzukommen. Nach den warmen und milden Tagen wird es mit Macht Herbst. Im Osten und Norden sowie in höheren Lagen lässt vorsichtig schon die nächste Jahreszeit grüßen.16.10.2023
Folgen von "El Niño"Bauern in Australien drohen herbe VerlusteDas alle paar Jahre auftretende Wetterphänomen "El Niño" hat massive Folgen auf die australische Landwirtschaft: Die trockenen und heißen Bedingungen drücken die Ernte. Laut einer Prognose könnten die Einnahmen der australischen Bauern drastisch sinken.05.10.2023
Weniger als 2022RKI registriert 3100 Hitzetote in diesem JahrDeutschlandweit sind nach Schätzungen des RKI auch in diesem Sommer wieder Tausende an den Folgen der Sommerhitze gestorben. Mehr als die Hälfte von ihnen war älter als 85 Jahre. Allerdings waren es deutlich weniger als im vergangenen Jahr.30.09.2023