Antisemitischer Protest an UniNew Yorker Rabbi warnt: Jüdische Studierende nicht mehr sicherSeit Tagen demonstrieren Studierende an der renommierten Columbia University für Palästina - und vor allem gegen Israel. Videos zeigen unverhohlenen Antisemitismus. Nun schlägt ein Rabbi Alarm: Für Jüdinnen und Juden sei der Aufenthalt auf dem Campus gefährlich geworden. 22.04.2024
Rafah-Offensive Teil des PlansIsraels Armeechef genehmigt "weitere Schritte" in GazaWas seit Wochen angekündigt ist, wird offenbar konkret: Israels Generalstabschef bewilligt "weitere Schritte" im Gaza-Krieg, die laut einem Medienbericht einen Militäreinsatz in Rafah einschließen. Ferner kündigt Ministerpräsident Netanjahu an, den militärischen Druck "in Kürze" zu erhöhen. 21.04.2024
Netanjahu zürntUSA planen offenbar Sanktionen gegen israelisches BataillonSchon vor längerer Zeit ist ein Bataillon der israelischen Streitkräfte wegen Menschenrechtsverletzungen im Westjordanland ins Visier des US-Außenministeriums geraten. Jetzt drohen der Einheit Sanktionen. Ministerpräsident Netanjahu sieht einen "moralischen Tiefpunkt" erreicht. 21.04.2024
Treffen mit Hamas-Chef HanijaErdogan: Palästinensische Einheit "ist Weg zum Sieg"Aus seiner Unterstützung für die Hamas macht der türkische Präsident Erdogan keinen Hehl. In Istanbul trifft er sich nun mit dem Anführer der Terrororganisation. Bei dem Gespräch soll sich Erdogan für eine Waffenruhe eingesetzt und die Palästinenser zugleich zur Einheit aufgerufen haben.20.04.2024
Militäreinsatz eskaliertIsrael: Zehn Tote bei Kämpfen im WestjordanlandDie Lage im Westjordanland ist mehr als angespannt. Bei Gefechten zwischen israelischen Sicherheitskräften und Bewaffneten sterben nun zehn Palästinenser. Unter ihnen soll auch ein Terror-Kommandeur sein. 20.04.2024
Nach Explosionen in IsfahanIrans Außenminister: Kein Angriff auf Israel geplantTeheran bemüht sich nach Explosionen in der Region Isfahan weiterhin, den Vorfall kleinzureden. Abgeschossene Drohnen bezeichnet Außenminister Amir-Abdollahian als Kinderspielzeug. Einen Gegenangriff auf Israel sieht der Iran seiner Aussage nach derzeit nicht vor. 20.04.2024
Uneinheitliche TendenzIranisch-israelische Spannungen belasten Wall StreetNoch ist nicht klar, wie es nach der jüngsten Eskalation zwischen Iran und Israel im Nahen Osten weitergeht. Diese Ungewissheit wirkt sich auch auf die US-Börsen aus. Große Indizes geben nach, am Devisenmarkt fällt die Reaktion hingegen verhalten aus. Großer Verlierer ist diesmal Netflix.19.04.2024
Furcht vor Eskalation in NahostG7-Staaten machen Iran klare Ansage - aber auch IsraelGleich zwei Krisenherde setzen die Außenminister der G7-Staaten unter Druck: die Kriege im Nahen Osten und in der Ukraine. Die Siebenergruppe verpflichtet sich dazu, Kiews Luftabwehr zu stärken. Von Teheran und Tel Aviv verlangt sie, sich in Zurückhaltung zu üben.19.04.2024
Aussage von Außenminister TajaniIsrael soll USA über Angriff auf Iran informiert habenNach dem israelischen Drohnenangriff auf den Iran spitzt sich die Lage weiter zu. Beim G7-Treffen sagt der italienische Außenminister Tajani, die USA hätten kurz vor dem Angriff Informationen darüber von Israel erhalten. Blinken möchte sich dazu nicht öffentlich äußern. 19.04.2024
"Zutiefst besorgt" nach AngriffArabische Staaten fordern Zurückhaltung von Israel und IranDie iranische Führung spielt den mutmaßlich israelischen Angriff auf das Land herunter. Informationen über Schäden gibt es nicht. Dennoch ist in der Region die Sorge vor einer weiteren Eskalation groß. Ägypten zeigt sich "zutiefst besorgt" und will sich stärker bei einer Lösung des Konflikts engagieren. 19.04.2024