Labour-Pläne bereiten SorgenWirtschaft sieht in Johnson "kleineres Übel"Die Briten haben die Wahl: Geben sie den Tories bei der Neuwahl den nötigen Rückhalt, um den Brexit Anfang nächsten Jahres zu durchzuziehen? Oder entscheiden sie sich für Plan B und die Labour-Partei? Geht es nach der deutschen Wirtschaft, ist die Antwort klar.11.11.2019
Umsatzstärkster Tag der WeltSingles' Day versetzt Chinesen in KaufrauschEine Milliarde in 68 Sekunden, Superstar Taylor Swift als Einheizerin: Chinas Einzelhandel feiert mit dem Singles' Day einen überaus erfolgreichen Aktionstag. Das Äquivalent zum Black Friday der US-Internetwirtschaft spült Milliardenbeträge in die Kassen der asiatischen Handelsplattformen.11.11.2019
Deutschland verliert MilliardäreSuperreiche sind etwas weniger superreichDie weltweite Konjunkturflaute belastet auch die Konten der Superreichen. Erstmals seit fünf Jahren schrumpft ihr globales Gesamtvermögen. Auch die Zahl der in Deutschland lebenden Milliardäre verkleinert sich, bleibt aber dreistellig.08.11.2019
Wachablösung im StädterankingBerlin lässt München hinter sichWie gut sind Deutschlands Metropolen für die Zukunft aufgestellt? Eine Analyse der regionalen Perspektiven deckt auf, wie unterschiedlich sich die 30 größten deutschen Städte entwickeln. München steigt in der Rangliste ab. Auf Platz 1 macht sich ein Aufsteiger breit.07.11.2019
Strafzölle schrittweise abbauenPeking verkündet Einigung im HandelsstreitNoch debattieren Peking und Washington, wann und wo der erste Teil ihres neuen Handelsabkommens in Kraft treten soll. Für die Weltwirtschaft gibt es dennoch positive Signale: China zufolge sollen mit dem Phase-1 genannten Deal die Strafzölle fallen. Eine US-Bestätigung steht noch aus. 07.11.2019
Kunden müssen Geduld beweisenNoch boomt das deutsche HandwerkDas Handwerk hat goldenen Boden, im kommenden Jahr könnte er nur silbern sein: Die Branche hierzulande wird Verbandsangaben zufolge zwar weiter zulegen, aber mit einer schwächeren Dynamik.07.11.2019
So geht es unserer WirtschaftDie Stimmung ist schlechter als die Lage"Der Aufschwung ist beendet", stellen die Wirtschaftsweisen fest. Ein Konjunkturpaket halten sie trotzdem für unnötig. Dabei ergibt es für die Bundesregierung durchaus Sinn, auf Pump zu investieren. 06.11.2019Ein Kommentar von Ulrich Reitz
Prognose gesenkt"Wirtschaft befindet sich im Abschwung"0,5 Prozent für 2019, 0,9 Prozent für 2020: Die Wirtschaftsweisen rechnen sowohl für das aktuelle als auch das kommende Jahr mit nicht mehr wirklich guten Wachstums-Aussichten. Kritisch sieht der Sachverständigenrat zudem das Festhalten der Bundesregierung an der Schwarzen Null.06.11.2019
Niedriger als Regierung erwartetWirtschaftsweise senken PrognoseDas deutsche Bruttoinlandsprodukt wächst wohl weniger stark als erwartet: Die Wirtschaftsweisen rechnen sowohl für das aktuelle als auch das kommende Jahr mit einem Abschwung. Kritisch sieht der Sachverständigenrat außerdem das Festhalten der Bundesregierung an der Schwarzen Null.05.11.2019
Höhepunkt der BilanzsaisonIst das der Startschuss zur Jahresendrally?In der kommenden Woche dürfen Investoren hoffen: Ein Drittel aller Dax-Firmen legt Geschäftszahlen vor. Die Latte der Erwartungen hängt niedrig, positive Überraschungen sind also drin. Spannend bleibt es im Brexit-Drama. Anleger werden das Pfund im Blick behalten.03.11.2019