Rezession bis Ende 2023Bank of England sieht lange WirtschaftskriseDie Bank of England stemmt sich wie viele Notenbanken gegen die Inflation und hebt den Leitzins so kräftig an wie seit fast drei Jahrzehnten nicht. Für die heimische Konjunktur haben die Währungshüter indes eine düstere Prognose. 04.08.2022
Nach Covid-AusbrüchenErholung von Chinas Industrie kommt ins StotternDie massiven Lockdowns in China zeigen offenbar Wirkung: Neueste Konjunkturdaten deuten auf eine Verlangsamung der Industrieproduktion hin. Andere Daten sagen sogar einen Rückgang voraus. Die Wachstumsprognose Pekings dürfte nicht mehr zu halten sein.01.08.2022
Wirtschaftliche AussichtenIst die Stimmung schlechter als die Lage?Noch nie haben die Deutschen die wirtschaftlichen Aussichten so schlecht eingeschätzt wie zurzeit. Über Hintergründe und mögliche Auswege aus dem Stimmungstief diskutieren die ntv-Moderatoren Raimund Brichta und Etienne Bell in dieser Podcast-Folge.15.07.2022
Inflation, Krieg und CoronaFielmann kassiert Prognose - und zückt den RotstiftDie Optikerkette Fielmann gibt nach der Hälfte des Geschäftsjahres ihre bisherigen Ziele auf. Zu umfangreich seien die Belastungen. Anstatt profitabel zu wachsen, prüft das Unternehmen nun Einsparungen. Analysten erwarten, dass die kein Einzelfall ist.04.07.2022
Wolken am Konjunkturhimmel Volkswirte wollen weniger "Gießkanne"Ukraine-Krise, knappe Energie, Inflation: Für die deutsche Wirtschaft scheint sich etwas zusammenzubrauen. Volkswirte verlangen deshalb, Bedürftige müssen staatlich gestützt werden - und zwar zielgerichtet, nicht mit der Gießkanne.25.06.2022
"Jetzt brennt es lichterloh"Deutsche Industrie sieht schwarzDer BDI senkt seine Konjunkturprognose um mehr als die Hälfte. Und das ist noch das günstige Szenario ohne Unterbrechung der russischen Gaslieferungen. Dass die Industrie so schwer von der Energiekrise getroffen wird, liegt an eigenen Fehlern in der Vergangenheit, so Verbandschef Russwurm. 21.06.2022
Konjunkturprognose gesenktHabeck rechnet mit hoher InflationDie Bundesregierung passt ihre Wachstumserwartungen an. Grund ist der Krieg in der Ukraine. Dieser wird allerdings zunächst wohl keine Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt haben. Allerdings werden Verbraucher für die täglichen Kosten tiefer in den Geldbeutel greifen müssen als bislang angenommen.25.04.2022
Folgen des Ukraine-KriegsWirtschaftsweise senken Konjunkturprognose deutlichSteigende Energiepreise, Engpässe bei Agrarprodukten: Der Krieg in der Ukraine wirkt sich auch auf die deutsche Wirtschaft aus. Die Wirtschaftsweisen senken nun ihre Wachstumsprognose für dieses Jahr auf 1,8 Prozent. Noch im November hatten sie mit einem Wachstum von 4,6 Prozent gerechnet. 30.03.2022
Krieg dämpft KonjunkturIFO-Institut erwartet bis zu 6,1 Prozent InflationErst Corona, jetzt noch der russische Angriffskrieg auf die Ukraine: Die Folgen sind für die deutsche Wirtschaft hart. Das IFO-Institut korrigiert die Wachstumserwartungen für dieses Jahr nach unten. Die Inflation dürfte dagegen schneller steigen als gedacht.23.03.2022
IfW mit bitterer Prognose"Ukraine-Schock" halbiert deutsches WachstumAuf die Pandemie folgt der Krieg: Zwei deutsche Wirtschaftsinstitute kassieren nach dem russischen Einmarsch in der Ukraine ihre Konjunkturprognosen. Nach Angaben des Instituts für Weltwirtschaft verliert Deutschland deshalb dieses und nächstes Jahr rund 90 Milliarden Euro.17.03.2022