Konjunktur ausgebremstNiedrigwasser würgt Deutschlands Aufschwung abDas Rekord-Niedrigwasser hat nicht nur Folgen für die Natur. Auch die Wirtschaft leidet massiv darunter. Schiffstransporte sind kaum mehr möglich, Fracht muss auf Schiene und Straße ausweichen. Die Bundesbank warnt vor Belastungen - ausgerechnet jetzt, wo die Konjunktur gerade wieder Tritt gefasst hatte.20.08.2026
Drittes Plus in FolgeDeutsche Wirtschaft wächst im zweiten Quartal leichtDer Iran-Krieg belastet die Konjunktur, dennoch legt das deutsche Bruttoinlandsprodukt im Frühjahr zu. Laut dem Ifo-Institut hellt sich auch die Stimmung in den Chefetagen auf. Für das Gesamtjahr rechnen Experten wegen verschiedener Belastungen aber nur mit einem geringen Plus.30.07.2026
"Weniger pessimistisch"Ifo-Geschäftsklima verbessert sich trotz Nahost-Eskalation leichtDer Konflikt rund um die Straße von Hormus ist weiter ungelöst, das Ifo-Geschäftsklima steigt hierzulande dennoch überraschend. Ökonomen warnen, dass steigende Ölpreise die zarte Konjunkturerholung ausbremsen könnten.27.07.2026
Besonders Autobauer zögernUS-Zölle hemmen Investitionen in Deutschland enormDie deutsche Wirtschaft kommt nicht auf die Beine. Investitionen könnten helfen, aber genau bei denen sind die Unternehmen zurückhaltend. In einer Ifo-Umfrage beklagen viele von ihnen die US-Zollpolitik. Ein Experte spricht gar von einem Alarmsignal.22.07.2026
USA, China und Indien vornIWF rechnet erst für nächstes Jahr mit mehr WachstumDie Weltwirtschaft hat nach Auffassung des IWF den Kriegsschock besser überstanden als erwartet. Dennoch senken die Experten die Wachstumsprognosen für etliche Länder, darunter für Deutschland. Ab 2027 dürfte der Handel wieder anspringen und die Inflationsrate sinken.08.07.2026
Ökonomen kassieren PrognoseDIW: Nur Sondervermögen können Rezession noch verhindernAuch das DIW ist im Frühjahr noch optimistisch, dass der Aufschwung in Deutschland kommt. Das verändert sich mit dem Iran-Krieg spürbar: Der Bundesrepublik drohe eine Rezession. Der Tankrabatt und die Hoffnung auf den Boom der Fußball-WM würden nicht helfen. 10.06.2026
Folgen des Iran-Kriegs Wirtschaftsweise schrauben Wachstumsprognose herunterDer Iran-Krieg bremst die ohnehin schwache wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland: Die Wirtschaftsweisen erwarten ein Wachstum von 0,5 Prozent - und damit deutlich weniger als in ihrer vorigen Prognose.27.05.2026
Keine Belebung erkennbarBundesregierung erwartet "deutlichen" Konjunkturdämpfer Die Misere hält an. Das Bundeswirtschaftsministerium erwartet für das zweite Quartal einen deutlichen Dämpfer. Die Stimmung in Unternehmen wie in privaten Haushalten ist gleichermaßen schlecht.15.05.2026
Krieg würgt Mini-Aufschwung abReiche macht's offiziell: Deutschland bleibt in der Krise Die Bundesregierung investiert Milliarden, die sie nicht hat, und bekommt ein Wirtschaftswachstum, das keines ist. Wirtschaftsministerin Reiche legt alarmierende Prognosen vor, formuliert nach ihrem jüngsten Eklat mit der SPD aber lieber vorsichtig.22.04.2026Von Sebastian Huld
Schwache BinnennachfrageChinas Wirtschaft wächst trotz Iran-Krieg stärker als erwartetDas Bruttoinlandsprodukt in China legt im ersten Quartal um fünf Prozent zu - mehr, als Analysten prognostiziert haben. Doch auch die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt erwartet Probleme durch die Lage im Nahen Osten. Derweil klagen ausländische Unternehmen im Land über eine neue Regel. 16.04.2026
"Wirtschaft wartet auf Impulse"Mehrheit der Unternehmen blickt pessimistisch in die ZukunftDie Einschätzungen der deutschen Betriebe für die kommenden Monate sind überwiegend negativ. Einer Umfrage zufolge ist nur noch jedes zehnte Unternehmen mit der Wirtschaftspolitik zufrieden. Der Chef des Arbeitgeberverbands BDA warnt vor einem weiteren Abrutschen der Konjunktur.04.04.2026