Wieduwilts WocheHabeck hat die redensmüden Deutschen gewecktOhne Pult, ohne Rahmen und im falschen Amt hat Wirtschaftsminister Robert Habeck dem Land eine Stimme gegeben. Aber warum nur er - warum nicht auch andere?03.11.2023Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt
Pistorius ganz vornScholz und Merz in Politiker-Ranking abgeschlagenAuf die Frage, bei welchen Politikern die Deutschen das Land in guten Händen sehen, erhält Verteidigungsminister Pistorius weiter die meisten Punkte. Weiter hinten folgt der Kanzler, noch weiter hinter der CDU-Vorsitzende.31.10.2023
Bundespolitiker strikt dagegenOst-CDU-Landeschefs offen für Gespräche mit WagenknechtDie Partei um Sahra Wagenknecht ist noch gar nicht gegründet, dennoch macht sie der CDU auf Landesebene bereits Angebote der Zusammenarbeit. In Brandenburg und Thüringen zeigen sich die Landeschefs offen dafür. Die CDU-Bundesspitze schäumt dagegen.27.10.2023
Beide trafen sich im MaiSchröder über Wagenknecht-Partei: "Falscher Dampfer"Mit seinem Ex-Parteifreund Oskar Lafontaine nähert sich Gerhard Schröder im Sommer wieder an - und mit ihm und seiner Ehefrau Sahra Wagenknecht verbringt er Zeit in deren Haus. Zu den Plänen einer Partei-Neugründung äußert sich der Ex-Kanzler nun skeptisch.26.10.2023
Pressekonferenz war geplantGysi: Wagenknecht wäre beinahe doch gebliebenWagenknecht und ihre Getreuen streiten seit Monaten heftig mit ihrer Partei, dann folgt das Zerwürfnis. Dabei hätte es so weit nicht kommen müssen, sagt Ex-Fraktionschef Gysi. Er hatte sie demnach fast überzeugt, in der Linken zu bleiben. Aber eine Veranstaltung brachte die Wende.25.10.2023
Eher unter Fünf-Prozent-HürdeForsa-Chef rechnet Wagenknecht-Partei keine großen Chancen ausWer hat Angst vor der Wagenknecht-Partei? Bei CDU und AfD sollten sich die Sorgen vor der potenziellen Konkurrenz in Grenzen halten, meint Forsa-Chef Güllner. Derweil dringt die Junge Union darauf, eine Zusammenarbeit mit dem Bündnis auszuschließen. 25.10.2023
Vage Aussichten für neue ParteiFast jeder Fünfte kann sich Wagenknecht-Wahl vorstellenDas Aufsehen um die neue Partei von Sahra Wagenknecht ist groß. Die Anzahl derjenigen, die sie aber auf jeden Fall wählen wollen, ist gering. Diejenigen, die sich diesen Schritt zumindest vorstellen können, sind dagegen deutlich mehr. Vor allem zwei Parteien drohen spürbare Verluste.24.10.2023
Mohamed Ali im "ntv Frühstart"Wagenknecht-Bündnis will regieren - auch mit der LinksparteiReine Protestpartei - oder mehr? Die künftige Wagenknecht-Partei wolle regieren, sagt Frontfrau Amira Mohamed Ali. Nur die AfD komme als Partner nicht in Frage. Friedensverhandlungen mit Putin will sie nicht ausschließen.24.10.2023
Nicht rechts, aber verzweifeltWagenknecht will AfD-Wählern "seriöses Angebot" machenSahra Wagenknecht will mit ihrer geplanten Partei nicht nur bei enttäuschten Ampel-Wählern punkten. Auch bei jenen, die aktuell mit Rechtsaußen liebäugeln, sieht sie Potenzial. "Spinner und Extremisten" wolle man aber nicht in der Partei haben, betont sie. 24.10.2023
"Unmoralisches Verhalten"Gysi unterstellt Wagenknecht nach Austritt FeigheitDer Parteiaustritt von Wagenknecht und ihren Anhängern schlägt hohe Wellen, vor allem unter Ex-Genossen. Es hagelt scharfe Kritik. Der ehemalige Fraktionschef Gysi spricht von "Feigheit" und "unmoralischem Verhalten". Vor allem an einem Punkt stören sich viele Linken-Politiker.23.10.2023