Verhandlungen ab nächster WocheBis zu 30.000 Jobs bei Volkswagen in Gefahr?Der Autobauer Volkswagen muss sparen. Jobvereinbarungen mit den Gewerkschaften wurden gekündigt - und sollen durch neue Übereinkünfte ersetzt werden. Einem Bericht zufolge will Europas größter Autohersteller bei der Belegschaft massiv sparen. Fast jede vierte Stelle hierzulande soll wegfallen.19.09.2024
Vor allem Europa betroffenSolarhersteller Meyer Burger will fast jede fünfte Stelle streichenBeim Solarmodulproduzenten Meyer Burger werden Nägel mit Köpfen gemacht. Nachdem ein Standort bereits im Frühjahr schließt, geht es jetzt erneut ans Personal. Zunächst finden Wechsel in der Geschäftsführung statt. Zudem sollen bis Ende 2025 viele Mitarbeiter ihren Job verlieren. 18.09.2024
Zeitgleich zur HiobsbotschaftVW-Bosse machen millionenschwere "Klassenfahrt" in SchwedenIm "Artipelag", einem modernen Kulturzentrum, läuft derzeit eine Van-Gogh-Ausstellung. Drei Tage lang waren VW-Manager die exklusiven Besucher. Der kriselnde Konzern hatte die gesamte Einrichtung angemietet. Pikant: Zeitgleich bekommen die Angestellten einen Sparkurs verordnet.06.09.2024
Großer KonzernumbauBahn steht offenbar vor dreijähriger RadikalkurDie Deutsche Bahn soll grundlegend saniert werden. Neben der Ertüchtigung des Netzes werden auch Konzernstrukturen grundlegend überprüft. Dabei kann Beteiligten zufolge der Stellenabbau größer ausfallen als bislang geplant. Zudem bleiben auch nicht alle Verbindungen erhalten.02.09.2024
Beben in WolfsburgVolkswagen braucht einen neuen Peter HartzWeil der VW-Konzern seine Sparziele verfehlt, will der Vorstand die Möglichkeit zu betriebsbedingten Kündigungen, vielleicht sogar die Schließung eines deutschen Werkes durchsetzen. Das völlig Undenkbare wird womöglich Realität.02.09.2024Ein Kommentar von Ulrich Reitz
"Überfälliger Weckruf"Experte sieht in VW-Beben Zeichen für StandortproblemeAnalysten reagieren wenig überrascht über den Sparkurs bei Volkswagen. Dies sei die Folge von Standortproblemen, Strukturveränderungen - aber auch Fehlentscheidungen. Und der Autobauer dürfte nicht der letzte Großkonzern sein.02.09.2024
Chiphersteller in der KriseSchwächelndes Infineon streicht 1400 StellenInfineon zieht Konsequenzen aus dem jüngsten Gewinneinbruch. Der Abbau Hunderter Stellen steht bevor, zugleich will der bayerische Chiphersteller ebenso viele Jobs in Billiglohnländer umlagern. Ein Bekenntnis gibt es indes zum Standort Regensburg. 05.08.2024
Konzern will Kosten senkenSind Intels Pläne für Chipfabrik in Magdeburg in Gefahr?In Magdeburg plant Intel eine Chipfabrik für rund 30 Milliarden Euro. Doch wegen eines deutlichen Gewinnrückgangs will der Halbleiter-Riese nun massiv Stellen streichen und Kosten senken. Die Landesregierung von Sachsen-Anhalt ist dennoch optimistisch, dass sich an den Plänen für das Werk nichts ändert. 02.08.2024
Wegen trüber AussichtenIntel streicht mehr als 15 Prozent der ArbeitsplätzeIntel dominierte einst die Chipbranche, jetzt kämpft der Konzern mit schwachen Zahlen. Unternehmenschef Pat Gelsinger hatte Anleger bereits auf die zweite Jahreshälfte vertröstet. Doch nun wird die Lage auch dann nicht viel besser. Der Rotstift muss her.01.08.2024
11.000 bis 14.000 Jobs entfallenZulieferer ZF streicht jede vierte Stelle in DeutschlandZF Friedrichshafen will in den nächsten vier Jahren hierzulande bis zu 14.000 Arbeitsplätze abbauen. Der Autozulieferer bündelt mehrere deutsche Standorte. Nicht nur in der Produktion entfallen Jobs. 26.07.2024